Erster Nationaler MINT-Gipfel Image
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Die gute Nachricht zuerst: Von 2005 bis 2010 ist die Zahl der erwerbstätigen, über 55-jährigen MINT-Akademiker und entsprechend qualifizierter Zuwanderer jeweils um mehr als ein Drittel gestiegen. Gelingt es Deutschland auch weiterhin, Ältere und Zuwanderer für den hiesigen Arbeitsmarkt für MINT-Akademiker zu aktivieren und gleichzeitig die jüngsten Erfolge bei den Studienanfängerzahlen zu verstetigen, dürften die Engpässe im akademischen Bereich bis 2020 beherrschbar werden.

Und jetzt die schlechte Nachricht: Bis zum Jahr 2020 werden allein 600.000 beruflich qualifizierte MINT-Fachkräfte fehlen, um jene zu ersetzen, die in Rente gehen. Nimmt man den Zusatzbedarf für Wachstum und Innovation hinzu, fehlen dann sogar rund 1,4 Millionen MINT-Fachkräfte. Selbst wenn Familie und Beruf in Zukunft besser zu vereinbaren sind und zusätzliche ältere und ausländische Fachkräfte gewonnen werden, wird das nicht ausreichen. Hier wäre es wichtig, junge Erwachsene ohne Berufsabschluss zukünftig besser weiterzuqualifizieren.

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Bevölkerungsentwicklung
IW-Pressemitteilung, 5. Januar 2017

Bevölkerungsentwicklung In den Großstädten wird es engArrow

Während viele ländliche Gebiete Deutschlands veröden, boomen die Großstädte. Das wird in den kommenden 20 Jahren so bleiben, zeigen Bevölkerungsprognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für Berlin, Frankfurt und München. Allein Berlin wird 500.000 neue Bewohner gewinnen. mehr

3. Januar 2017

Urbanisierung Deutsche Städte lockenArrow

Alle wollen in die Städte – davon können Wohnungssuchende in München, Berlin und Frankfurt schon heute ein Lied singen. Was auf die drei deutschen Metropolen zukommen wird, hat das IW Köln in einer Bevölkerungsprognose untersucht. mehr auf iwd.de

30. Dezember 2016

Kinderbetreuung Bund muss Kita-Lücken schließenArrow

Seit August 2013 haben Eltern Anspruch auf einen Betreuungsplatz, sobald ihr Kind ein Jahr alt ist. Dennoch fehlen noch immer rund 228.000 Plätze für unter Dreijährige. Weil der Bedarf weiter steigen dürfte, sind die Gesetzespläne des Bundes ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung. mehr auf iwd.de