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Eine bessere Bildung beginnt bereits im frühen Kindesalter – zusätzliche Investitionen in Kita und andere Betreuungen sind daher sinnvoll. Später wären auch zusätzliche Studienplätze vonnöten – denn Jugendliche mit besserer Schulbildung wollen und können häufiger studieren. All diese Maßnahmen könnten schon in fünf Jahren realisiert sein und würden den Staat rund 7 Milliarden Euro kosten. Bei der Finanzierung hilft dem Staat der demografische Wandel: Weniger Kinder bedeuten weniger Kindergeldzahlungen und weniger Schüler im Bildungssystem. Dazu sollte der Staat flächendeckend Studiengebühren einführen. Die Ausgaben des Staates bekommt dieser in Zukunft verzinst wieder zurück in die öffentliche Kasse: Der hoch qualifizierte Nachwuchs kurbelt das Wirtschaftswachstum an und der Fiskus nimmt mehr Steuern ein.

IW-Report
IW-Report, 5. September 2016

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IW-Kurzbericht, 2. September 2016

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Die deutschen Unternehmen agieren zunehmend internationaler. Berufliches Handeln im internationalen Kontext gewinnt an Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Im Studium erworbene Auslandserfahrung kann wichtige Kompetenzen verbessern und den Berufseinstieg sowie die Karrierechancen fördern. mehr

26. August 2016

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Finanzielle Armut und Bildungsarmut gehen oftmals Hand in Hand. So zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), dass in den meisten Regionen, in denen vergleichsweise viele Kinder und Jugendliche in finanziell schwierigen Verhältnissen leben, auch mehr Schüler die Schule abbrechen als anderswo. mehr auf iwd.de