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Quelle: Wikimedia

Die Bildungs-Card könnte Nachhilfe, Schulmaterial und Mittagessen sowie den Besuch von Musikschulen oder Sportvereinen finanzieren und so an die Stelle von Geldleistungen treten. Die Gutscheinlösung ist auch aus ökonomischer Sicht zu begrüßen, da die Treffsicherheit der öffentlichen Förderung erhöht wird und gleichzeitig Eltern eine größere Wahlfreiheit bei der Auswahl von Förderleistungen haben. Dies bestätigen auch Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Zudem zeigt eine aktuelle Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung dafür ist, zusätzliche Leistungen für Kinder nicht als Geld- sondern als Sachleistungen zur Verfügung zu stellen.

„Industrie 4.0 verspricht steigende Beschäftigung“
Interview, 21. November 2016

Hans-Peter Klös in den VDMA-Nachrichten „Industrie 4.0 verspricht steigende Beschäftigung“Arrow

Wie die Digitalisierung den Arbeitsmarkt verändert, erläutert Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Interview mit dem Magazin des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau. mehr

Digitalisierung
IW-Pressemitteilung, 7. November 2016

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Weil die Arbeitswelt immer digitaler, flexibler und vernetzter wird, befürchten Politik und Gewerkschaften mehr prekäre Arbeitsverhältnisse und befristete Stellen. Doch auf die Jobsicherheit hat die Digitalisierung kaum Einfluss, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik muss nicht eingreifen. mehr