Metall und Elektro bauen weiter auf Image
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Hintergrund ist ein Auftragsplus von 12 Prozent; die Bestellungen aus dem Ausland stiegen sogar um mehr als 16 Prozent. Damit trotzen die vorwiegend mittelständischen Metall- und Elektrounternehmen bislang der globalen Finanzkrise und den Rezessionstendenzen in den USA. Doch am Horizont ziehen einige Wolken auf. Eine Exportquote von nunmehr 53 Prozent kann die Unternehmen aufgrund der Dollar-Talfahrt nicht ganz unberührt lassen, auch wenn etwa die Hälfte der Exporte den Euroraum zum Ziel hat. Hinzu kommt eine geringere Bereitschaft der kriselnden Banken, den Unternehmen Kredite zu geben. Ohne Mittel aus dem Kreditsektor sind aber weder Investitionen möglich, noch lassen sich die Ausfuhren im nötigen Umfang vorfinanzieren.

Kurzfristig stehen die Ampeln aber noch auf grün. Eine um 10,5 Prozent höhere Produktion als vor einem Jahr sorgt für positive Beschäftigungspläne der Unternehmen. Viele Zeitverträge werden aktuell in Dauerstellen umgewandelt. Und mit 75.000 neuen Ausbildungsverträgen wurde 2007 ein Nachwende-Rekord aufgestellt.

18. Januar 2017

IW-Verbandsumfrage 2017 Leichte Verunsicherung in der Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Die Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland blickt vorsichtig optimistisch auf das neue Jahr: Sechs von neun Branchenverbänden der M+E-Industrie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragt hat, rechnen mit einem leichten Produktionszuwachs. Doch der drohende Brexit und der Regierungswechsel in den USA sorgen für Unsicherheit. mehr auf iwd.de

4. Januar 2017

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Die Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse schreitet voran. Die technikbasierte Metall- und Elektro-­Industrie (M+E) betrifft das ganz besonders. Maschinen und Fahrzeuge werden dank mitdenkender Steuerungen „intelligent“ und die Elektroindustrie liefert die Hard- und teils auch die Software für Industrie-4.0-Steuerungen innerhalb und außerhalb der M+E-Branchen. Dennoch hat ein Großteil der Unternehmen noch viel Arbeit vor sich. mehr auf iwd.de