Achter Familienbericht Image
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Frauen übernehmen laut achtem Familienbericht den überwiegenden Teil der Aufgaben in den Familien – sowohl bei der Kinderbetreuung und Pflege als auch bei der Hausarbeit. Gleichzeitig wünschen sich aber viele Frauen mit Familienverantwortung eine deutlich umfangreichere Teilhabe am Arbeitsmarkt, die sie aufgrund der vorherrschenden Rahmenbedingungen jedoch nicht realisieren können.

Die Expertenkommission regt deshalb eine familienfreundlichere Arbeitszeitgestaltung in den Unternehmen an, beispielsweise in Form flexibler Arbeitszeiten. Gleichzeitig mahnt sie den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur an sowie flächendeckende Betreuungsangebote für Kinder während der Ferien. Stärkere Unterstützung könnten Familien zudem auch von älteren Menschen im Rahmen ehrenamtlichen Engagements erfahren, findet die Kommission.

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Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-Industrie
Gutachten, 9. Februar 2017

Holger Schäfer Ökonomische Auswirkungen der Familienarbeitszeit auf die Metall- und Elektro-IndustrieArrow

Das Familiengeld soll Eltern finanziell belohnen, die sich die Erwerbsarbeit in einem Korridor von 28 bis 36 Stunden gleichmäßig aufteilen. Eine Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbandes Gesamtmetall gemacht hat, zeigt, dass diese Leistung den Fachkräfteengpass in der Metall- und Elektro-Industrie verstärkt. mehr

Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern
IW-Kurzbericht, 17. Januar 2017

Holger Schäfer / Jörg Schmidt Arbeitszeitwünsche von Frauen und MännernArrow

Frauen und Männer haben unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich des Umfangs ihrer Arbeitszeit. Eine Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) verdeutlicht, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine zentrale Ursache für divergierende Arbeitszeitwünsche darstellt. Allerdings unterscheiden sich die Wunscharbeitszeiten auch bei Frauen und Männern ohne Betreuungspflichten noch deutlich. mehr

Interview, 9. Januar 2017

Wido Geis im MDR "Problem Männerüberschuss"Arrow

In den vergangenen Jahren sind viele Frauen aus dem Osten in den Westen gegangen. Inzwischen verlassen mehr Männer den Osten. Das geht aus einer Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Dennoch herrscht demnach in den strukturschwachen Regionen weiter Männerüberschuss. IW-Migrationsforscher Wido Geis auf MDR Aktuell zu den Folgen. mehr