Mehr zum Thema

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    Ostförderung: Die Gießkanne hat ausgedient

    Es ist an der Zeit, die Förderung der neuen Bundesländer mit Milliardentransfers aus dem Westen zu kappen. Zum einen hat sie ihr Ziel erreicht, Infrastruktur und Maschinenparks sind auf neuestem Stand. Zum anderen müssen nunmehr auch verschiedene Regionen im Westen gestärkt werden. Diese längst auf dem Tisch liegenden Forderungen der Wirtschaft werden jetzt durch ein Gutachten von sechs Forschungsinstituten untermauert, das wegen seiner Sprengkraft angeblich von der Politik unter Verschluss gehalten wird. Doch dieses Gutachten ist schon seit Juli 2011 verfügbar. mehr

  • iwd

    Regionalpolitik: Vorfahrt für den Westen

    Die Regionalförderung hat in Ostdeutschland zwei Jahrzehnte lang gute Arbeit geleistet. Jetzt sollte allerdings umgesteuert werden – im Westen sind einige Regionen dringend auf Fördermittel angewiesen. mehr

  • iwd

    Ostdeutschland: Auch Dresden und Leipzig sind hip

    Die Abwanderungswelle aus den neuen Ländern läuft aus. Großstädte wie Berlin, Dresden und Leipzig sind beliebt wie schon lange nicht mehr – vor allem bei jungen Leuten. mehr

  • IW-Nachrichten

    Mauerbau vor 50 Jahren: Keine Stabilisierung

    Mit dem Bau der Berliner Mauer wollte das SED-Regime vor 50 Jahren das letzte Schlupfloch zum Westen schließen, um die ständige Abwanderung von Fachkräften zu unterbinden. Scheinbar gelang damit eine Stabilisierung der DDR-Wirtschaft. mehr

  • IW-Nachrichten

    Bierkonsum: Der Osten trinkt sich an die Spitze

    Mit dem Himmelfahrtstag am 2. Juni – regional auch als Vater- oder Herrentag bekannt – dürfte der Absatz der heimischen Brauindustrie einen ordentlichen Schub bekommen. An einem Durchschnittstag trinkt der Durchschnittsdeutsche vom Baby bis zum Greis ein kleines Bier von 0,33 Litern. Doch nicht nur zum Vatertag dürften es ein paar mehr sein; es gibt auch gewaltige regionale Unterschiede beim Bierkonsum. mehr