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iwd 29. Februar 2012
EU-Arbeitszeitrichtlinie: Nicht für alle ein Problem
Wenn Bereitschaftsärzte nachts aufgrund von Notfällen mehrfach aus dem Schlaf gerissen werden und am nächsten Morgen gleich weiterarbeiten müssen, ist das ein Problem. Wenn ein Werksfeuerwehrmann alle paar Monate einmal in seiner Bereitschaftszeit ausrücken muss, weniger. Eine einheitliche Regelung der Bereitschaftsdienste ist deshalb wenig sinnvoll. mehr
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iwd 27. Oktober 2011
Urlaubs- und Feiertage: Ab in den Urlaub
Die deutschen und dänischen Arbeitnehmer haben so viele bezahlte Urlaubs- und Feiertage wie keine anderen Beschäftigten in der Europäischen Union. mehr
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iwd 4. August 2011
Beschäftigung: Flexibilität hat sich bewährt
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat den Wirtschaftseinbruch im Jahr 2009 erstaunlich gut überlebt. Zwar wurden unterm Strich weniger Stunden als normal gearbeitet, doch dies war vor allem der Kurzarbeit und dem Abbau von Arbeitszeitguthaben geschuldet. Insgesamt konnten so 1,2 Millionen Beschäftigungsverhältnisse gesichert werden. mehr
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IW-Nachrichten 8. Juni 2011
Feiertage: Deutschland nur im Mittelfeld
Der Juni bringt den deutschen Arbeitnehmern – zumindest wenn sie im „richtigen“ Bundesland wie NRW oder Baden-Württemberg wohnen – drei Feiertage. Über das Jahr gerechnet steht Deutschland bei der Zahl der Feiertage im internationalen Vergleich allerdings nur im Mittelfeld. mehr
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IW-Nachrichten 7. Juni 2011
Arbeitszeiten: Auslaufmodell 35-Stunden-Woche
EU-Kommissar Laszlo Andor hat die große Differenz zwischen den vertraglichen und tatsächlichen Arbeitszeiten in Deutschland beklagt. Dass ein Vollzeitbeschäftigter im Durchschnitt gut 2,5 Stunden pro Woche länger arbeitet als tarifvertraglich vereinbart, ist aber kein Grund zur Sorge. Die Differenz spiegelt schließlich auch wider, dass viele Arbeitnehmer Überstunden leisten, die zum Teil mit Zuschlägen vergütet werden. Bei guter Konjunktur reichen die vereinbarten Wochenarbeitszeiten vor allem in der Industrie nicht aus, um volle Auftragsbücher zügig abzuarbeiten. mehr
