Mehr zum Thema

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    Antrag muss sein: ALG-Aufstocker

    Immer weniger Empfänger von Arbeitslosengeld I sind darauf angewiesen, ihre Stütze mit Arbeitslosengeld II (Hartz IV) aufzustocken. Waren es im November 2009 noch 118.000, so wurden ein Jahr später lediglich 75.000 Antragsteller gezählt – das waren 10,4 Prozent aller Empfänger von Arbeitslosengeld. Trotzdem wird jetzt vehement gestritten, ob man das Arbeitslosengeld nicht erhöht, um solche Fälle ganz zu vermeiden. mehr

  • Gutachten

    Holger Schäfer: Arbeitslosengeld

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  • IW-Nachrichten

    Arbeitslosengeld: Kein schlechtes Geschäft

    Immer mehr Menschen, die arbeitslos werden, haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Stattdessen bekommen sie Arbeitslosengeld II, auch Hartz IV genannt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) leitet daraus Handlungsbedarf ab. Wer aber die Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld verwässert, muss damit rechnen, dass es mehr Ansprüche gibt. mehr

  • iwd

    Sperrzeiten: Nur wenige Verweigerer

    Empfänger von Arbeitslosengeld I müssen bei ihrer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt mitwirken. Andernfalls drohen ihnen Sperrzeiten, in denen kein Geld gezahlt wird. Diese werden allerdings nur selten verhängt, weil die Arbeitslosen ein Jobangebot abgelehnt haben. mehr

  • iwd

    Kurzarbeit: Der Trend ist wieder rückläufig

    Die anziehende Konjunktur lässt die Zahl der Kurzarbeiter deutlich zurückgehen. So bezogen im Frühjahr 2010 nur noch 800.000 Arbeitnehmer Kurzarbeitergeld von der Arbeitsagen­tur – nur rund halb so viele wie ein Jahr zuvor. Trotzdem ist Kurzarbeit vielerorts weiter ein gro­ßes Thema. Zahlreiche Unternehmen warten noch immer auf den Konjunkturaufschwung, um dann ihre Mannschaften zu reaktivieren. Am weitesten verbreitet ist die Kurzarbeit im Südwesten der Republik. mehr

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