Mehr zum Thema

 
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    Die Kaufkraft der Nettostundenverdienste hat sich im Nachkriegsdeutschland mehr als verfünffacht: Ein Warenkorb, der 1950 noch dem Gegenwert einer vollen Stunde Arbeit entsprach, ist heute bereits nach elf Minuten verdient. Besonders deutlich sind die Kaufkraftgewinne dort, wo viele elektrische oder elektronische Bauteile eingesetzt werden – der technische Fortschritt und der durch die Globalisierung verstärkte Wettbewerb drücken hier besonders auf die Preise. Aber auch bei Lebensmitteln hat es auf lange Sicht meist überdurchschnittlich hohe Kaufkraftgewinne gegeben. mehr

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    Regionalanalyse: Länger leben in der Komfortzone

    Ob München, Dresden oder Potsdam: Sowohl im Westen als auch im Osten gibt es Gegenden, in denen es sich besser leben lässt als in anderen. Dass mehr Wohlstand kein Selbstzweck ist, zeigt ein Blick auf die unterschiedliche Lebenserwartung. mehr

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    Einkommenssteuer: Weniger Kaufkraft trotz höherer Löhne

    Die Lohn- und Gehaltssteigerungen der meisten Arbeitnehmer werden alljährlich von einer versteckten Steuererhöhung geschmälert: der kalten Progression. Sie wirkt sich umso stärker aus, je höher die Inflationsrate ist. Das lässt sich vermeiden, indem der Einkommenssteuertarif jährlich an die Preissteigerungen angepasst wird. mehr

 

27. Januar 2011, Die Kaufkraft der Lohnminute