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IW-Nachrichten 30. April 2012
Bericht der ILO: Bitte recht sachlich!
Die Internationale Arbeitsorganisation sorgt sich um den Zustand der weltweiten Arbeitsmärkte. Das ist ihr gutes Recht. Nicht in Ordnung ist es aber, dass die Organisation trotz der sehr guten Arbeitsmarktlage in Deutschland erneut Stimmung gegen den hohen Anteil von Niedriglohnbeziehern sowie Minijobs und Zeitarbeit macht. mehr
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Kolumnen 14. März 2012
Holger Schäfer im ÖkonomenBlog: Niedriglohnsektor: Besser als sein Ruf
Der Niedriglohnsektor wird oftmals kritisiert. Was aber nicht gesehen wird: Er bietet auch Chancen. Besonders für Geringqualifizierte bietet er Möglichkeiten in die Erwerbstätigkeit einzutreten. Auch der Vorwurf, durch den Niedriglohnsektor würden Vollzeitjobs gefährdet, ist so nicht richtig. mehr
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IW-Nachrichten 13. März 2012
Niedriglöhne: Zwei Seiten einer Medaille
Der Anteil der Beschäftigten, deren Stundenlohn unterhalb der Niedriglohnschwelle von rund 9 Euro brutto pro Stunde liegt, beträgt knapp ein Viertel. Den Gewerkschaften ist das zu viel, sie fordern den Mindestlohn. Dabei übersehen sie, dass durch Niedriglohnbeschäftigung viele neue Jobs entstanden sind. mehr
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iwd 23. Februar 2012
Niedriglöhne: Besser als ihr Ruf
Der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst. Doch das bedeutet nicht, dass deswegen die sozialen Probleme zunehmen. Im Gegenteil: Die Alternative zu einer geringbezahlten Stelle ist oftmals nur die Arbeitslosigkeit – und dort droht ein viel größeres Armutsrisiko. mehr
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Pressemitteilung 22. Februar 2012
Niedriglohnsektor: Mehr Chance als Risiko
Ein kleiner Lohn macht nicht zwangsläufig arm, denn nur jeder sechste Beschäftigte im Niedriglohnsektor ist von Armut bedroht. Dagegen tragen Menschen ohne Job ein ungleich größeres Risiko: Rund 56 Prozent der Arbeitslosen laufen Gefahr, in Armut zu leben. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). mehr
Ansprechpartner
Projekt
"EIRO/EWCO" informiert in Englisch über die Arbeitsbeziehungen in den EU-Staaten. mehr
