Mehr zum Thema

  • iwd

    Kündigungsschutz: Jobsuche leichter gemacht

    In der Debatte darum, in welchem Maße der Staat Arbeitnehmer vor Entlassungen schützen sollte, werden zwei Dinge oft übersehen. Erstens versuchen die Betriebe schon aus demografischen Gründen viel stärker als früher, auch in Krisen ihre Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. Zweitens hilft eine Deregulierung des Arbeitsmarkts, Langzeitarbeitslosigkeit abzubauen. mehr

  • iwd

    Kündigungsschutz: Ein enges Korsett

    Der Kündigungsschutz ist in Deutschland deutlich strenger als in vielen anderen Industrieländern. Auch deshalb ist die Langzeitarbeitslosigkeit hierzulande besonders hoch. Weniger Vorgaben könnten den Arbeitsmarkt flexibler machen. Arbeitslose hätten dann mehr Chancen, schnell eine neue Stelle zu finden. mehr

  • iwd

    Normalarbeitsverhältnis: Keine aussterbende Gattung

    Auf den ersten Blick ist das „Normal“-Arbeitsverhältnis auf dem Rückzug – nur noch gut die Hälfte aller Erwerbstätigen hat einen unbefristeten Vollzeitvertrag unterschrieben. Vor zehn Jahren waren es knapp 60 Prozent. Ein Teil dieses Rückgangs ist allerdings statistischer Natur. Zudem sind flexible Erwerbsformen keinesfalls mit prekärer, also minderwertiger Beschäftigung gleichzusetzen. mehr

  • Pressemitteilung

    Kündigungsschutzgesetz: 7,5 Milliarden Euro Kosten

    Die Regelungen des Kündigungsschutzes kosten die Wirtschaft hierzulande 7,5 Milliarden Euro pro Jahr. Allein die Aufwendungen rund um Arbeitsgerichtsverfahren im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses belaufen sich auf jährlich 975 Millionen Euro. Abfindungszahlungen, auf die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen, schlagen bei den Betrieben mit jährlich etwa 2,6 Milliarden Euro zu Buche. mehr

  • iwd

    Arbeits- und Sozialrecht: Von Mutterschutz bis Mitbestimmung

    Wenn ein Betrieb neue Mitarbeiter einstellt, ist das grundsätzlich eine gute Sache. Doch das zusätzliche Personal kann die Beachtung aufwendiger Regelungen nach sich ziehen. Bemühungen, das Vorschriften-Dickicht zu entwirren, sind bisher nicht sonderlich weit gediehen. mehr

Ansprechpartner