Gewohnte Wachstumskräfte gewinnen die Oberhand – IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2010
Die deutsche Wirtschaft hat den im zweiten Quartal 2009 eingeschlagenen Erholungskurs bisher ungebremst fortgesetzt, wenngleich zuletzt mit schwächerem Tempo.
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Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2010 um 1 ¾ Prozent zulegen. Im Jahr 2011 gewinnt die deutsche Konjunktur weiter an Tempo, was zu einem Wirtschaftswachstum in Höhe von gut 2 Prozent führt. Im vierten Quartal 2011 wird sogar das Produktionsniveau des Jahresdurchschnitts 2007 leicht übertroffen. Vor allem die Erholung der Weltwirtschaft und die steigenden Investitionen in den Schwellenländern bringen den deutschen Exportmotor wieder in Schwung. Damit setzt auch hierzulande wieder die Investitionstätigkeit der Unternehmen ein und die sich im Zeitablauf verbessernde Arbeitsmarktlage unterstützt im kommenden Jahr den privaten Konsum. Die Anzahl der Arbeitslosen wird im Jahresdurchschnitt 2011 gerade einmal bei gut 3,4 Millionen Personen liegen. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 7 ¾ Prozent. Insgesamt gingen somit in der Krise rund 150.000 Arbeitsplätze verloren – weniger als ein Drittel des Beschäftigungsabbaus im Zeitraum 2001 bis 2005. Das Staatsdefizit wird in Deutschland nach 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr bei 4 Prozent im Jahr 2011 liegen.
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iwd 23. November 2011
Konjunkturumfrage: Noch wächst die Wirtschaft
Trotz Eurokrise blickt immerhin ein Drittel der deutschen Wirtschaft positiv in die Zukunft. Die Unternehmen rechnen für das kommende Jahr zwar mit einer nachlassenden Dynamik, aber nicht mit einer Rezession. mehr
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iwd 26. Mai 2011
IW-Konjunkturumfrage: Ein Smiley für die Konjunktur
Deutsche Unternehmen sehen ihre Zukunft rosig: Sie investieren und schaffen Jobs. Die deutsche Wirtschaft wird dementsprechend 2011 um gut 3½ Prozent und 2012 um 2¼ Prozent wachsen. mehr
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Veranstaltungen 23. Mai 2011
Pressekonferenz: Konjunkturprognose und Konjunkturumfrage Frühjahr 2011
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Pressemitteilung 23. Mai 2011
Konjunktur: Jedes zweite Unternehmen stellt ein
Die deutsche Wirtschaft geht in diesem Jahr vollends auf Wachstumskurs – die Exporte laufen so gut wie nie zuvor und auch die Investitionen kommen aufgrund ausgelasteter Kapazitäten in Fahrt. Der Frühjahrsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge wird das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland 2011 um gut 3 1/2 Prozent wachsen. Für 2012 ist ein weiteres Plus von deutlich mehr als 2 Prozent zu erwarten. Ähnlich positiv schätzen die vom IW Köln befragten 2.340 Unternehmen in West- und Ostdeutschland die Lage ein. Danach gehen 61 Prozent der Firmen für 2011 von einer höheren Produktion aus als 2010 – nur 9 Prozent rechnen mit einem Rückgang. mehr
IW-Trends - Nr. 2 vom 21. April 2010
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