Familienfreundlichkeit in der deutschen Wirtschaft – Ergebnisse des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2010
Der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010 zeigt, dass mit knapp 80 Prozent die überwiegende Mehrheit der Unternehmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine hohe Aufmerksamkeit schenkt. Dies gilt vor allem für die knapp 38 Prozent der Betriebe, in denen die Geschäftsleitung eine ausgeprägt familienfreundliche Einstellung aufweist.
Themen
Bevorzugte Mittel der Unternehmen, um die Balance zwischen familiären Verpflichtungen und betrieblichen Anforderungen herzustellen, sind flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen, mit denen Mitarbeiter vor, während und nach der Elternzeit gefördert werden. Dagegen werden die Betriebe in den Bereichen Kinder-/Angehörigenbetreuung und Familienservice seltener aktiv. Es existieren mittlerweile fast keine Unternehmen mehr, die sich überhaupt nicht für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Gut 25 Prozent bieten dagegen mittlerweile zehn oder mehr Maßnahmen gleichzeitig an. Das Engagement ist zudem generell höher, wenn die Geschäftsführung familienfreundlich eingestellt ist. Die Ziele, die eine Geschäftsleitung mit einer familienfreundlichen Personalpolitik verfolgt, sind dann auch häufiger mitarbeiterorientiert.
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IW-Nachrichten 1. September 2011
Familienfreundliche Metallbetriebe: Keine Seltenheit
Nach einer Studie der IG Metall bescheinigen 44 Prozent der Betriebsräte ihren Arbeitgebern eine sehr gute oder eine gute Unterstützung beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kommt in einer Studie zu ähnlichen Ergebnissen. mehr
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IW-Analysen 20. Februar 2011
Susanne Seyda / Oliver Stettes: Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit
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IW-Nachrichten 5. Dezember 2010
Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit: Europäische Unternehmen messen Familienfreundlichkeit auch in Krisenzeiten hohe Bedeutung zu
Am heutigen Mittwoch haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln den Europäischen Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit veröffentlicht. Die Unternehmensbefragung aus dem Spätherbst 2009 liefert Ergebnisse zur Verbreitung familienfreundlicher Maßnahmen in mehr als 5000 Unternehmen in Großbritannien, Frankreich, Polen, Italien, Schweden und Deutschland. mehr
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iwd 1. Dezember 2010
Familienfreundlichkeit: Europas Betriebe setzen auf Flexibilität
Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können – dieser Wunsch der Mitarbeiter stößt in fast allen Unternehmen Europas prinzipiell auf offene Ohren. Besonders stark engagieren sich britische und schwedische Firmen, während polnische und italienische Betriebe tendenziell weniger familienfreundlich sind. Deutsche Unternehmen bieten ebenfalls ein breites Spektrum an personalpolitischen Instrumenten an, damit die Beschäftigten berufliche Anforderungen und familiäre Verpflichtungen leichter unter einen Hut bekommen. *) mehr
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Newsletter (in Englisch) 1. September 2010
Company Survey on Work-Life-Balance 2010: Firms Become Family-friendly
Four out of five German companies pay high attention to the issue of reconciling work and family life, in particular those companies in which the management has a decidedly family-friendly attitude. mehr
IW-Trends - Nr. 2 vom 21. April 2010
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