Das IW-Zukunftspanel
Ziele, Methoden, Themen und Ergebnisse
2009, 224 Seiten
Deutschland ist ein Industrieland. In keiner anderen wirtschaftlich bedeutenden Volkswirtschaft erwirtschaftet die Industrie steigende Beiträge zur Wertschöpfung. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist der Industrie-Dienstleistungsverbund. Die klassischen Industriebranchen erwirtschaften in Deutschland zusammen mit den wirtschaftsnahen Dienstleistungen rund 30 Prozent der Wertschöpfung. Dies gelingt nur, weil die Unternehmen sich im Strukturwandel mit seinen Megatrends der Globalisierung, der Tertiarisierung und der Wissensintensivierung behaupten. Die Ökonomen und die Politik wissen immer noch zu wenig über diesen Strukturwandel. Was macht Unternehmen erfolgreich? Was ist für die Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit wichtig? Für die Beantwortung dieser schwierigen Fragen gibt es bisher keine ausreichende empirische Datenbasis. Zwar hat sich das Datenangebot in Deutschland in der vergangenen Dekade erheblich verbessert. Neben einer deutlich erweiterten amtlichen Statistik gibt es wichtige Erhebungen mit Längsschnittcharakter, die aber immer nur Teilaspekte beleuchten. Das IW-Zukunftspanel schließt diese Lücke und nimmt alle wichtigen Facetten des Strukturwandels ganzheitlich in den Blick. Bestellung
Themen
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iwd 15. September 2011
Reindustrialisierung: Zurück zur Industrie
Anfang der 1990er Jahre lag die Industrie in Ostdeutschland infolge der Öffnung für den Weltmarkt am Boden. Mittlerweile nähern sich die Industriequoten in Ost und West immer mehr an. Die Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult hat analysiert, woran das liegt. mehr
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Pressemitteilung 7. September 2011
Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland auf Rang 6
Im neuen Global Competitiveness Report 2011–2012 des World Economic Forum büßte Deutschland in der Gesamtwertung der wettbewerbsfähigsten Staaten der Welt einen Rang ein und landet jetzt auf Platz 6. Besser schnitten die Schweiz, Singapur, Schweden, Finnland und die USA ab. mehr
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iwd 7. September 2011
Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland steht in den Top Ten
Im aktuellen Global Competitiveness Report des Weltwirtschaftsforums belegt die Bundesrepublik den 6. Platz. Die deutsche Wirtschaft profitiert vor allem von der vorzüglichen heimischen Infrastruktur. mehr
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Kolumnen 24. Februar 2011
Karen Horn in der Zeitschrift Internationale Politik: Fels in der Brandung
Tut Deutschland zu wenig, um seinen Konsum anzukurbeln und seinen Leistungsbilanzüberschuss zu reduzieren? Trägt es durch seine Stabilitätskultur gar dazu bei, die Weltwirtschaft abzuwürgen? Nein, meint die Leiterin des IW-Hauptstadtbüros, Karen Horn. In dem Maß, wie die wirtschaftspolitische Vernunft in aller Welt schwindet, profiliert sich Angela Merkel als Kreuzritterin für eine gesunde Wirtschaftspolitik. mehr
