Perspektiven der dualen Berufsausbildung
Höhere Qualität und Effizienz durch mehr Flexibilisierung und Durchlässigkeit
Nr. 43, 2010,78 Seiten
Globalisierung, Wandel von der Industrie zur Dienstleistungsgesellschaft und die rasante Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien – durch diese wirtschaftlichen Megatrends ändern sich auch die Anforderungen im Arbeitsleben. Darauf muss die Berufsausbildung reagieren. In dieser IW-Position geht es darum, welche Herausforderungen auf das in Deutschland nach wie vor am weitesten verbreitete Ausbildungsmodell – das parallele Lernen in Schule und Betrieb – zukommen. Die Autoren der Studie haben drei Handlungsfelder herausgearbeitet. Sie sagen:
Themen
– Die duale Ausbildung muss bedarfsgerecht sein. Inhalte und Ausbildungsmethoden sollten immer auf dem neuesten Stand sein. – Ein Berufsabschluss muss für mehr junge Menschen zu erreichen sein – gerade auch für die leistungsschwächeren. – Zusatz-Qualifikationen werden künftig immer wichtiger und sollten gut zu einem Ausbildungsabschluss zu ergänzen sein.
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Veranstaltungen 1. Juni 2010
Pressegespräch: D A CH-Länder: Stellenwert und Zukunft der dualen Berufsausbildung
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Pressemitteilung 1. Juni 2010
Duale Berufsausbildung: Das hohe Niveau anerkennen
Bei der Festlegung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) – der alle Bildungsabschlüsse europaweit vergleichbar machen soll – müssen Deutschland, Österreich und die Schweiz dafür sorgen, dass das duale System der Berufsausbildung angemessen eingruppiert wird. mehr
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Pressemitteilung 15. September 2011
Bildungsgerechtigkeit: Nachwuchs wird stärker gefördert
Das Bildungssystem in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gerechter geworden – etwa dadurch, dass Kinder aus Migrantenfamilien stärker gefördert werden. So hatten 2009 von den 15-jährigen Migrantenkindern, die zu Hause kein Deutsch sprechen, 71 Prozent länger als ein Jahr den Kindergarten besucht. Sechs Jahre zuvor hatte dieser Anteil erst bei 59 Prozent gelegen. mehr
