Markt kontra Monopol
Liberalisierung von Glücks- und Gewinnspiel in Deutschland
Nr. 51, 46 Seiten, 2012
Das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland wird immer wieder infrage gestellt – sei es aus rechtlichen oder ökonomischen Gründen. Auch im aktuellen Entwurf zur Änderung des Glücksspielstaatsvertrages kommt die Liberalisierung zu kurz. Vielmehr werden das staatliche Monopol abgesichert und gewerbliche Angebote noch stärker begrenzt als bisher – nicht zuletzt auch mit dem Argument, Menschen vor Spielsucht zu schützen. Der IW-Ökonom Hubertus Bardt beleuchtet diese Situation in der vorliegenden Position genauer, formuliert Handlungsempfehlungen und steckt einen Rahmen ab, der den Schutz der Spieler berücksichtigt, gleichzeitig aber noch attraktive Glücks- und Gewinnspiele ermöglicht. Bestellung
Themen
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iwd 18. Januar 2012
Glücksspiel: Der Fiskus verdient mit
Mit Lotto, Toto und in Spielkasinos werden jedes Jahr Milliarden umgesetzt. Dank ihres Gewinnspielmonopols kassieren die Bundesländer zwar kräftig mit – doch ihre Einnahmen gehen zurück. mehr
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Pressemitteilung 16. Januar 2012
Glücksspiel: Der Staat gewinnt immer
Staatlich regulierte Glücksspiele, insbesondere Lotto und Spielbanken, brachten im Jahr 2010 gut 3,3 Milliarden Euro ein; die Mittel flossen teilweise in die Landeshaushalte, teilweise direkt an geförderte Institutionen aus Kultur, Sport und Gesellschaft. Den größten Batzen – 725 Millionen Euro – nahm Nordrhein-Westfalen aus dem Glücksspiel ein. mehr
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iwd 30. November 2011
Glücksspiele: Der Staat verschafft sich Vorteile
Die Bundesbürger versuchen neuerdings lieber an Automaten ihr Glück und kehren den staatlichen Anbietern von Lotterien den Rücken. Deshalb wollen die Ministerpräsidenten den Markt für private Anbieter stärker reglementieren. mehr
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iwd 28. April 2011
Glücksspiel: Staat soll weniger spielen
Der Europäische Gerichtshof hat die Bundesländer aufgefordert, die Glücksspielmärkte zumindest teilweise für private Anbieter zu öffnen. mehr
