Working poor in Europe
Themen
The expansion of low wages has sparked a debate about the working poor in Germany. However, unemployment remains the most significant reason for becoming or remaining poor. (Re)integration of unemployed people into the labour market has therefore been the policy priority. Since reforms in 2005, more employed people have received supplementary welfare benefits and some people starting work may still receive the lower level of unemployment benefit.
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iwd 19. April 2012
Vermögen: Viel auf der hohen Kante
Jeder Erwachsene in Deutschland verfügt rein rechnerisch über ein Nettovermögen von mehr als 80.000 Euro. Tatsächlich sieht die Vermögensverteilung allerdings ganz anders aus. Tücken hat auch die Statistik der Einkommen: Auch wer wenig verdient, ist nicht automatisch arm. mehr
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Argumente zu Unternehmensfragen 4. April 2012
Armutsdiskussion
Die Deutschen fühlen sich längst nicht so arm, wie sie Statistiker und Sozialpolitiker oft machen. Nur jeder neunte Bundesbürger glaubt, sich nicht das leisten zu können, was man unbedingt zum Leben braucht. mehr
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IW-Nachrichten 21. Dezember 2011
Armutsentwicklung: Einfluss des Wirtschaftswachstums wird überschätzt
Der Paritätische Wohlfahrtsverband meldet in seinem Armutsbericht 2011, dass die relative Einkommensarmut in Deutschland konstant geblieben ist. Der Anteil jener, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt, lag 2010 demnach fast unverändert gegenüber den Vorjahren bei 14,5 Prozent. Vielen Medien ist das eine Skandalmeldung wert. Dabei kann man die Nachricht auch ganz anders interpretieren: Trotz des größten Wirtschaftseinbruchs der Nachkriegsgeschichte ist die Armut sogar im Jahr 2009 keinesfalls drastisch gestiegen. mehr
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IW-Dossiers 30. November 2011
Einkommensarmut – die Hauptbetroffenen
Armut trifft hierzulande vor allem Alleinerziehende und Personen mit Migrationshintergrund, weil sie keinen Job haben oder zu wenig verdienen. Kinder haben per se kein erhöhtes Armutsrisiko zu tragen. Wenn die Eltern aber keine Arbeit haben, geht es dem Nachwuchs ebenfalls schlecht. Nicht die Kinder selbst sind somit ein Armutstreiber, sondern der fehlende Job. So gehören 45 Prozent der Kinder, deren Eltern gar nicht oder nur im geringen Umfang erwerbstätig sind, zur ärmeren Bevölkerung. Sind die Eltern dagegen zumindest annähernd vollzeiterwerbstätig, fallen weniger als 3 Prozent der Kinder in die Kategorie der Armen. mehr
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IW-Dossiers 30. November 2011
Entwicklung von globaler Armut und Ungleichheit
Oft wird behauptet, die Globalisierung mache die Welt immer ungleicher. Doch schon der Befund ist nicht korrekt. Vielmehr ist die globale Ungleichheit seit den 1980er Jahren sogar leicht gesunken. Und die globale Armut auch. mehr
Ansprechpartner
EIRO/EWCO - 15. Mai 2010
Studien zur Entwicklung der Arbeitsbedingungen in Deutschland für die EU-weite Vergleichsstudie.
