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    <title>IW-Komplett</title>
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    <description>IW-Komplett</description>
    <copyright>© 2010-2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln</copyright>
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      <title>IW-Komplett</title>
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    <language>de-DE</language>
      
      
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          <title>Blickpunkt Wirtschaft</title>
          <description>Die Zeitschrift ist ein Ableger der Wirtschaftszeitung AKTIV.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/andere-infodienste/beitrag/12964</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Armut im internationalen Vergleich</title>
          <description>Armut lässt sich nicht nur an einem Kriterium festmachen. In der EU werden deshalb verschiedene Armutsbegriffe verwendet. Doch egal, wie Armut gemessen wird – Deutschland gehört zu den Ländern, in denen die Menschen einigermaßen über die Runden kommen und in den meisten Fällen genügend finanzielle Ressourcen haben, um sich einen gewissen Lebensstandard zu leisten. Noch besser lebt es sich allerdings in Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden und Schweden. In den mittel- und südeuropäischen Ländern zeigen sich dagegen die größten Armutsprobleme.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-dossiers/beitrag/15186</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Entwicklung von Ungleichheit und Armut in Deutschland</title>
          <description>In jüngster Zeit hat sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter geöffnet. Auch der Anteil der Armen steigt nicht mehr. Die Zahlen widerlegen überdies die Behauptung, die Umstellung von der Arbeitslosenhilfe auf das stärker bedürftigkeitsgeprüfte Arbeitslosengeld II im Zuge der Hartz-IV-Reformen habe Menschen massenhaft in die Armut getrieben. Denn seit 2004 ist der Anteil der Menschen, die weniger als 60 Prozent des allgemeinen Einkommens haben, nicht mehr deutlich gestiegen. Das hing mit der Vielzahl der im Aufschwung neu geschaffenen Stellen zusammen. Ob sich die Situation im Abschwung gedreht hat, lässt sich noch nicht sagen.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-dossiers/beitrag/15325</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Wirtschaftszeitung AKTIV</title>
          <description>Die 14-täglich erscheinende Zeitung informiert breite Schichten in unterhaltsamer Form über wirtschaftliche Zusammenhänge.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/andere-infodienste/beitrag/12960</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Humankapital und Innovation</title>
          <description>In dem Kompetenzfeld wird untersucht, welche Rahmenbedingungen die Innovationskraft Deutschlands steigern.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/wissenschaft/kompetenzfelder/beitrag/18106</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Hauptstadtbüro</title>
          <description>Das Hauptstadtbüro des IW hält die Verbindung zu den Schaltstellen der Bundespolitik.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/institut/standorte/beitrag/20085</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Kölner Zentrale</title>
          <description>Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat seit 2009 seinen Hauptsitz in der Kölner Innenstadt. Der Standort am Konrad-Adenauer-Ufer 21 liegt in unmittelbarer Nähe zum Dom im Kunibertsviertel.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/institut/standorte/beitrag/20081</link>
          <pubDate>no date</pubDate>
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          <title>Symposium: Nach Fukushima und Finanzkrise</title>
          <description>Neue Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/presse/veranstaltungen/beitrag/69858</link>
          <pubDate>Tue, 22 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Pressekonferenz: „Nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich: Ist die Euro-Zone noch zu halten?“</title>
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          <link>http://www.iwkoeln.de/de/presse/veranstaltungen/beitrag/85919</link>
          <pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Ausländische Studenten: Die Türen weit öffnen</title>
          <description>Obwohl sie der deutsche Arbeitsmarkt gut gebrauchen könnte, wollen viele ausländische Studenten nach ihrem Abschluss höchstens noch ein paar Jahre hierzulande berufliche Erfahrungen sammeln – aber nicht dauerhaft bleiben. Um mehr Nachwuchs-Fachkräfte für die Bundesrepublik zu gewinnen, müssten vor allem die rechtlichen Hürden weiter abgebaut werden.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85569</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Eurozone: „Das Problem war zu viel billiges Geld”</title>
          <description>Welche Zukunft hat die Europäische Währungsunion nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland? Fragen an Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85572</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Außenhandel: Exporte schreiben Erfolgsstory</title>
          <description>Der Exportsektor hat der deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahren immer wieder starke Impulse gegeben. Zugleich ist die Bundesrepublik aber auch ein wichtiger Abnehmer ausländischer Waren.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85576</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Aserbaidschan: Lobgesang aufs Öl</title>
          <description>Am 26. Mai findet das Finale des Eurovision Song Contest in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, statt. Doch was sich dem europäischen Fernsehpublikum heute als herausgeputztes Land am Kaspischen Meer präsentiert, blickt wirtschaftlich auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück – und die Zukunft der 9,2 Millionen Aserbaidschaner hängt einzig und allein am Öl und am Gas.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85580</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Mindestlohn: Den Lohnwettbewerb beschränkt</title>
          <description>Im Bauhauptgewerbe hat der Mindestlohn keine Arbeitsplätze vernichtet, sondern heimische Arbeitnehmer vor der ausländischen Konkurrenz bewahrt. Zu diesem Ergebnis kommen zumindest drei Institute in einer gemeinsamen Studie für das Bundesarbeitsministerium.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85584</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Maschinenbau: Erholung gefährdet</title>
          <description>Die Schuldenkrise im Euroraum geht am deutschen Maschinenbau nicht spurlos vorbei – auch wenn die größten Kunden inzwischen in Asien und den USA sitzen.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85588</link>
          <pubDate>Thu, 17 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>KLIMZUG: Klimaprojekt bekommt Preis</title>
          <description>Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken, ließ der Forscherverbund des Club of Rome vergangene Woche verlauten. Die Fördermaßnahme „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln begleitet wird, bereitet Deutschland auf den Klimawandel vor. Dafür wurde sie jetzt von der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-nachrichten/beitrag/85939</link>
          <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Basel III: Den Wert des Geldes erkennen</title>
          <description>Endlich haben sich die Finanzminister der Europäischen Union auf schärfere Eigenkapitalregeln für Banken geeinigt. Dreieinhalb Jahre hat der Einigungsprozess gedauert und weist folgendes zentrales Ergebnis auf: Die Kernkapitalquote – bestehend zum Beispiel aus Stammkapital, Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen und eigenen Aktien – soll bis 2019 von 2 auf 7 Prozent erhöht werden. Außerdem können die Mitgliedsstaaten in eigenem Ermessen noch zusätzliche Kapitalpuffer von 5 Prozent von ihren nationalen Banken verlangen.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-nachrichten/beitrag/85943</link>
          <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Pharmaindustrie: Preise unter Verschluss</title>
          <description>Wenn Pharmaunternehmen und der Spitzenverband der Krankenkassen über Preise für neue Medikamente für die Versicherten verhandeln, muss das Ergebnis geheim bleiben. Alles andere würde vor allem zulasten innovativer Arzneimittelhersteller gehen und letztlich die inländische Versorgung mit neuen Arzneimitteln gefährden. </description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-nachrichten/beitrag/85905</link>
          <pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Muttertag: Immer mehr Mütter mit kleinen Kindern arbeiten</title>
          <description>Am Muttertag wird vor allem die Familienarbeit der Mütter gewürdigt – immer mehr Mütter möchten aber auch einem Beruf nachgehen. So ist der Anteil der erwerbstätigen Mütter mit Kindern unter drei Jahren in Deutschland zwischen 1996 und 2010 von 27 auf 32 Prozent gestiegen.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iw-nachrichten/beitrag/85823</link>
          <pubDate>Fri, 11 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
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          <title>Pflegedienstleistungen: Berufe mit Zukunft</title>
          <description>Rund 1,6 Millionen professionelle Pflegekräfte kümmern sich in Deutschland um Kranke, Alte, Behinderte oder andere hilfebedürftige Menschen. Die Branche könnte sogar noch mehr Mitarbeiter beschäftigen – wenn es genügend Fachkräfte gäbe.</description>
          <link>http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/iwd/archiv/beitrag/85417</link>
          <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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