High-Income Households Carry the Bulk of the Burden
The income thresholds for social security contributions create a degressive tax burden not only for individuals but also for households with market incomes above these thresholds. Nevertheless, survey data from 2006 show that the top 30 percent of these households pay more than half of the total social security revenues.
Three-quarter of the revenues comes from the upper half of households. Raising the income threshold and extending the liability to pay into them to civil servants and self-employed would have offered households with average incomes only a small tax relief. Both reforms together, however, would have increased the share of total contribution revenues paid by the upper 20 percent of households to 40.1 percent, a plus of 3.3 percentage points. Whether or not these households would, in fact, carry a bigger share of the burden remains doubtful though since expenditures for private insurances would be canceled if the whole labor force were included in the social security system. Nonetheless, the reforms would affect those households most which already contribute the bulk to the social security system and have the highest labor market participation rate.
Themen
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IW-Nachrichten 19. März 2012
Reichensteuer: Ein Schuss, der nach hinten los geht
Wenn es nach Oskar Lafontaine geht, müssten Millionäre in Deutschland bis zu 75 Prozent Einkommenssteuer zahlen. Das hat sich der im Wahlkampf befindliche Linken-Fraktionschef im Saarland beim französischen Präsidentschaftskandidaten Hollande abgeguckt. Damit sich aber das Staatssäckel tatsächlich füllt, müsste er die Millionäre einsperren. mehr
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iwd 21. Juli 2011
Finanzpolitik: Eine kleine Steuerreform ist machbar
Die Konjunktur brummt, die Steuereinnahmen steigen und die Bundesregierung nimmt deshalb weniger neue Schulden auf. Pläne, die Steuern deutlich zu senken, stoßen trotzdem an Grenzen. Denn die Schuldenbremse engt zunehmend die Haushaltsspielräume des Bundes ein. mehr
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Kalte Progression: Es wird weiter abkassiert
Die Steuerdebatte in Deutschland wird mit immer abstruseren Argumenten geführt. Natürlich muss es zentrales Ziel der Regierung bleiben, die Schuldenbremse einzuhalten und den Haushalt angesichts des riesigen Schuldenbergs zu konsolidieren. Diese richtige finanzpolitische Ausrichtung verbietet es jedoch nicht, dass zumindest im gegenwärtigen Aufschwung die Chance genutzt wird, steuerpolitische Fehlentwicklungen und Ärgernisse zu korrigieren. Dazu gehört die kalte Progression. mehr
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Kolumnen 24. Juni 2011
Michael Hüther im Handelsblatt: Mit der Steuersenkung weiter konsolidieren
Der Staat profitiert mit höheren Einnahmen von der brummenden Konjunktur. Die sollte er stabilisieren: durch niedrigere Abgaben. Das schreibt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt. mehr
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Newsletter (in Englisch) - Nr. 4 vom 17. Dezember 2008
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