Is Germany Prepared For the Demographical Change?
Most developed countries face shrinking populations and ageing societies. The IW-Demography-Index describes the population structure in the OECD countries and the possibilities to influence its development.
It outlines each country‘s potential to adapt successfully to the demographic change in fields such as employment, education, innovation and public finances. The findings show that Germany belongs to the group of countries which are most seriously affected by demographic change and that the low birth rate and the immigration structure will prevent a trend reversal in the future. Yet so far Germany has insufficiently adapted its institutions to this development. Its ability to do so is notably lower than that of countries with a similar demographic trend.
Themen
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IW-Nachrichten 20. März 2012
Berlin: Jetzt 3,5 Millionen Einwohner
Im Dezember 2011 dürfte Berlin nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die 3,5-Millionen-Marke geknackt haben. Damit beherbergt die deutsche Hauptstadt so viele Menschen wie zuletzt vor 70 Jahren. In nur einem Jahr hat die Einwohnerzahl um 40.000 zugelegt; in den vergangenen vier Jahren um eine 100.000-Einwohner-Großstadt. mehr
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iwd 7. Juli 2011
Urbanisierung: Zurück in die Stadt
In Deutschland ist der demografische Wandel voll im Gange. Seit 2003 nimmt die Gesamtbevölkerung ab, während die Zuwanderung ausbleibt. Nur einige Ballungszentren können sich diesem Trend entziehen – sie profitieren von der neuen Landflucht. mehr
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iwd 14. April 2011
Generationengerechtigkeit: Im Clinch mit dem Nachwuchs
Eigentlich geht es den meisten Menschen in Deutschland gut, dennoch machen sich viele Sorgen um die Zukunft. Das Klima wandelt sich, die Verschuldung ist dramatisch hoch, die Sozialversicherungen stehen auf dem Prüfstand. Welche Welt soll der jungen Generation hinterlassen werden? Und was erwartet der Nachwuchs? mehr
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Veranstaltungen 7. April 2011
Berliner Gespräche: Altes Deutschland – Eckpunkte einer nationalen Demografiepolitik
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Argumente zu Unternehmensfragen 5. Januar 2011
Krankenstand: Demografische Ausschläge
Auch im Jahr 2010 setzte sich der Trend zu höheren Krankenständen fort: Im Schnitt waren Tag für Tag 4 Prozent aller Beschäftigten krankgeschrieben, 2009 waren es erst 3,9 Prozent. Dabei fielen die pflichtversicherten Arbeitnehmer durchschnittlich zwei Wochen aus. Auch hier geht der Trend nach oben. Damit sind zum vierten Mal in Folge höhere Ausfallzeiten aufgrund von Erkrankungen zu verzeichnen. Dies könnte mit der demografischen Entwicklung zu tun haben, weil der Anteil der älteren Beschäftigten steigt. mehr
Newsletter (in Englisch) - Nr. 4 vom 17. Dezember 2008
Weitere Artikel dieser Ausgabe
- Skill Shortage in Sciences and Engineering Clearing the Bottleneck
- Labor Costs in Manufacturing Germany‘s Disadvantage Has Become Smaller
- Effects of Social Security Reforms on the Income Distribution High-Income Households Carry the Bulk of the Burden
- Works Councils and Other Forms of Employee Representation Alternatives Prevail

