Stepping Stone and Risk
Conventional wisdom tells us that flexible employment schemes increase at the cost of so-called standard employment.
The labor market reforms 2002 to 2005 improved conditions for flexible employment which may have pushed the growth in this segment. Some say that the reforms have even led to a large-scale substitution of standard work with precarious non-standard work. Survey data show that there is indeed a rising share of flexible employment in comparison with total employment. But the share of standard employment relative to the working-age population remains stable. Moreover, on the individual level flexible employment contracts often serve as a stepping stone for workers into permanent, dependent full-time work and for the unemployed or inactive back into the labor market. They are, therefore particularly beneficial for low-productivity workers. Because their share among workers with flexible jobs is above average, the mean wage is lower and the poverty rate higher than that of workers in permanent full-time jobs. Nevertheless, even controlling for productivity, workers in flexible employment face wage deductions of 5 to 17 percent, possibly due to implicit contracts and/or a segmented labor market. Thus, flexible jobs bear a risk of being precarious, but remain an important employment opportunity for low-skilled workers.
Themen
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IW-Nachrichten 22. Februar 2012
Befristete Beschäftigung: Aufregung ohne sachlichen Grund
Nahezu die Hälfte neuer Mitarbeiter wird heutzutage zunächst befristet eingestellt, hat das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgerechnet. Der Befristungsanteil ist mit heute 45 Prozent zwar höher als im Jahr 2001, als er erst 32 Prozent betrug. Er lag zuletzt allerdings auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2004. Seither schwankt der Anteil mit geringen Abweichungen nach oben und unten. mehr
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Argumente zu Unternehmensfragen 3. November 2011
Arbeitszufriedenheit: Die meisten haben Spaß an der Arbeit
Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Arbeit? Trifft die Behauptung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zu, dass ein Drittel der Arbeitnehmer in „schlechter Arbeit“ und nur 15 Prozent in „guter Arbeit“ tätig sind? Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat nachgerechnet und kommt zu ganz anderen Ergebnissen: Die meisten Arbeitnehmer sind zufrieden. An diesem Befund hat sich in den vergangenen Jahren auch kaum etwas geändert. mehr
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Argumente zu Unternehmensfragen 1. März 2011
Jobs: Meist auf Dauer angelegt
Die Arbeitswelt moderner Prägung – so lautet eine weit verbreitete Auffassung – verlange immer mehr berufliche Flexibilität. Der Arbeitnehmer arbeite nicht mehr wie früher über lange Jahre in einem Betrieb, sondern ziehe wie ein Nomade dem nächsten, kurzfristigen Job hinterher. Dabei bleibe auch die soziale Absicherung auf der Strecke. Diese Vorstellung hat indes nichts mit der Realität gemein: In der Regel sind Beschäftigungsverhältnisse nach wie vor auf Dauer angelegt. mehr
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iwd 29. Juli 2010
Einkommen: Mehr Menschen berufstätig
Ungeachtet der aktuellen Wirtschaftskrise zeigt sich der deutsche Arbeitsmarkt in aufstrebender Form: Von 1998 bis 2008 ist nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen um fast 2,4 Millionen gestiegen. mehr
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Pressemitteilung 7. März 2010
Beschäftigung: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe
Vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter haben in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob – das war vor zehn Jahren nicht anders. Die unbefristete Teilzeitbeschäftigung gewinnt dagegen seit Jahren an Bedeutung. Mittlerweile haben 10 Prozent der Bundesbürger einen solchen Arbeitsplatz. mehr
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Newsletter (in Englisch) - Nr. 4 vom 8. Juli 2010
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