Almost Fifty-Fifty
In 2007, economic growth and the effects of the previous labor market reforms have improved the balance between those in work and those on welfare or social security benefits.
Compared with 2006, the gap between the share of active and inactive Germans grew by 2 percentage points among the age group 18 to 64 years, 1.1 percentage points in the voting age population and 0.9 percentage points in the population as a whole. Nevertheless, between 1992 and 2007, the gap shrank by 9.4 percentage points in the population so that 2007 has not lessened the challenges posed by the ageing of the population for the long-term sustainability of the German social security state. In addition, the improvement in 2007 will presumably be short-lived. It does not appear far-fetched that the world-wide recession and already decided expansions of transfers benefits will shrink the gap to zero in 2010, meaning that one worker will statistically have to provide for one transfer recipient.
Themen
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IW-Nachrichten 20. März 2012
Berlin: Jetzt 3,5 Millionen Einwohner
Im Dezember 2011 dürfte Berlin nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die 3,5-Millionen-Marke geknackt haben. Damit beherbergt die deutsche Hauptstadt so viele Menschen wie zuletzt vor 70 Jahren. In nur einem Jahr hat die Einwohnerzahl um 40.000 zugelegt; in den vergangenen vier Jahren um eine 100.000-Einwohner-Großstadt. mehr
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IW-Nachrichten 22. Februar 2012
Befristete Beschäftigung: Aufregung ohne sachlichen Grund
Nahezu die Hälfte neuer Mitarbeiter wird heutzutage zunächst befristet eingestellt, hat das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgerechnet. Der Befristungsanteil ist mit heute 45 Prozent zwar höher als im Jahr 2001, als er erst 32 Prozent betrug. Er lag zuletzt allerdings auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2004. Seither schwankt der Anteil mit geringen Abweichungen nach oben und unten. mehr
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IW-Nachrichten 3. Januar 2012
Rente mit 67: Wider den Dreisatz
Die Logik ist zwingend: Wenn die Ruheständler immer älter werden und länger Rente beziehen, müssen immer mehr Rentner versorgt werden. Sollen aber weder die Beitragszahler belastet, noch das Versorgungsniveau zusätzlich gekürzt werden, müssen die Erwerbstätigen länger arbeiten und Beiträge zahlen. mehr
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iwd 7. Dezember 2011
Arbeitskräftefluktuation: Männlich, deutsch, jung sucht ...
Hartz IV, Globalisierung und Internet-Zeitalter – die Arbeitswelt dreht sich immer schneller. Und so könnte man meinen, die Menschen würden auch häufiger ihren Arbeitsplatz wechseln. Tatsächlich aber ist die Dauer der Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland seit vielen Jahren im Schnitt mehr oder weniger konstant. Allerdings ist die berufliche Mobilität unterschiedlich stark ausgeprägt. mehr
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Pressemitteilung 7. Dezember 2011
Arbeitskräftefluktuation: Hochqualifizierte wechseln häufiger
Rein statistisch betrachtet werden die Arbeitsplätze in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Diese Fluktuationsrate von 25 bis 30 Prozent ist seit Jahrzehnten mehr oder weniger konstant und wird nur durch konjunkturelle Schwankungen leicht beeinflusst. Gleichwohl gibt es Beschäftigtengruppen, die wechselfreudiger sind als andere: Jüngere, Hochqualifizierte oder Menschen ohne Migrationshintergrund weisen in der Regel eine höhere Mobilität auf als andere Personengruppen. mehr
Newsletter (in Englisch) - Nr. 3 vom 20. Mai 2010
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