Germany Still Tops Its Competitors
In 2010, average hourly labor costs in the West German industry amounted to 36.28 euro. This was 25 percent above the average of the countries compared excluding the new members of the EU and other emerging countries.
Only in some small countries – Norway, Switzerland, Belgium, Sweden and Denmark – labor costs were still higher. In spite of this, favorable exchange rates in the second half of the 1990s and improved cost discipline in the new millennium have reduced Germany’s cost disadvantage considerably since 1995, especially in comparison with the other EU countries. The gap between labor costs in West and East Germany hovers at 40 percent because the growth rate of labor costs in East Germany was only 0.2 percentage points higher than the West German rate over the past decade.
Themen
-
IW-Nachrichten 12. Dezember 2011
Arbeitskosten: Vieles ausgeblendet
Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sieht Deutschland bei den Arbeitskosten im Mittelfeld, andere Wettbewerber müssten mit viel höheren Lohnkosten zurechtkommen. Zudem hätten sich die Lohnstückkosten sehr günstig entwickelt. Beides hätte zu den wirtschaftlichen Ungleichgewichten im Euroraum beigetragen. Die Fakten sind für sich genommen zwar richtig, die Schlussfolgerung ist es aber nicht. mehr
-
iwd 23. November 2011
Lohnentwicklung: Kosten killen Kaufkraft
Obwohl die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt gleich geblieben sind, mussten die Arbeitgeber für eine Stunde Arbeit deutlich mehr bezahlen. Wie passt das zusammen? mehr
-
Newsletter (in Englisch) 22. November 2011
Labor Costs in Germany: Downs and Ups Take Turns
In 2010, the rise in total annual labor costs per full-time employee in the German industry more than compensated the drop due to the recession the year before. mehr
-
iwd 13. Oktober 2011
Arbeitskosten: Von wegen Lohndumping
Die westdeutsche Industrie muss nach wie vor um 25 Prozent höhere Arbeitskosten schultern als ihre etablierten Konkurrenten. Der Vorwurf, Deutschland betreibe Lohndumping, um sich auf den internationalen Märkten einen Vorteil zu verschaffen, geht allein schon deshalb ins Leere. mehr
-
Argumente zu Unternehmensfragen 11. Oktober 2011
Arbeitskosten: Westdeutschland bleibt ein teures Pflaster
Westdeutschland bleibt einer der Industriestandorte mit den weltweit höchsten Arbeitskosten. Nur in einigen kleineren Ländern – Norwegen, Schweiz, Belgien, Schweden und Dänemark – müssen die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes tiefer in die Tasche greifen. Ostdeutschland produziert nach wie vor rund 40 Prozent billiger als Westdeutschland. mehr
Ansprechpartner
Newsletter (in Englisch) - Nr. 6 vom 29. Dezember 2011
Weitere Artikel dieser Ausgabe
- Private investment in tertiary education Almost Two-Third Directly Support Students
- Office vacancy A Challenge for the German Real Estate Market
- Minimum wage Boon or Bane For Taxpayers?
- Labor turnover rate Signs of Increasing Mobility

