Kleine Benziner bevorzugt
Die Autokäufer haben die staatliche Umweltprämie im vergangenen Jahr vor allem in verbrauchsarme Neuwagen investiert. Kleine Benziner waren die Verkaufsschlager, große Dieselfahrzeuge dagegen die Ladenhüter.
So stieg der Absatz von Benzinautos im Jahr 2009 um fast 54 Prozent. Die Automobilhersteller verkauften fast dreimal so viele Benziner mit Kohlendioxid(CO2)-Emissionen von maximal 120 Gramm pro gefahrenen Kilometer wie 2008 – diese schluckten lediglich bis zu 5,1 Liter Sprit auf 100 Kilometer.
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Große Benzin-Pkws mit mehr als 200 Gramm CO2-Ausstoß und einem Durchschnittsverbrauch von mehr als 8,4 Litern ließen die Käufer hingegen stehen. Der Absatz von Dieselfahrzeugen ging insgesamt sogar zurück. Nur kleine Diesel konnten zulegen. Bei Fahrzeugen mit höchstens 120 Gramm CO2-Ausstoß, die auf 100 Kilometer mit maximal 4,5 Litern Kraftstoff auskamen, betrug das Plus immerhin fast 44 Prozent. Die größeren Diesel mit einem Normverbrauch von über 7,5 Litern bzw. mehr als 200 Gramm CO2-Emissionen fanden bei den Autofahrern keinen Anklang – der Absatz sank um gut ein Drittel.
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iwd 3. Mai 2012
Benzinpreise: Fahren und sparen
Wie in jedem Jahr mussten die Bundesbürger auch 2012 pünktlich zu den Osterferien deutlich mehr für Benzin und Diesel bezahlen. Langfristig kennen die Preise ohnehin nur eine Richtung – nach oben. Die Verbraucher fahren deshalb zwar nicht weniger, entscheiden sich aber zunehmend für verbrauchsärmere Fahrzeuge. mehr
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IW-Nachrichten 5. Oktober 2011
Pkw-Maut: Sie ist keine Lösung
Verkehrsminister Ramsauer hat von seinen Vorgängern ein großes Problem geerbt. Seit vielen Jahren wurde zu wenig Geld in die Verkehrsnetze investiert. Die Folgen zeigen sich in Form von Spurrillen und Staus auf vielen Autobahnen. Mit einer Pkw-Maut lässt sich das Problem indes nicht lösen. Man will damit auch ausländische Autofahrer zur Kasse bitten. Doch das daraus erzielbare Aufkommen dürfte gering sein. mehr
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Kolumnen 20. September 2011
Thomas Puls in der Fuldaer Zeitung: Die Zukunft des E-Autos – Evolution statt Revolution
Nach gut 100 Jahren in der Versenkung könnten Ölpreis und Klimadiskussion dem Elektroauto ein Comeback verschaffen. Dabei werden mit dem Elektroauto große Erwartungen verbunden. Es soll Energieeffizienz, Unabhängigkeit vom Öl, Klimaschutz, lautloses Fahren und mehr in sich vereinen. Doch um auf dem Massenmarkt Fuß zu fassen, muss das E-Auto weniger die Erwartungen von Experten, als die Bedürfnisse der Autokäufer erfüllen. mehr
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iwd 15. September 2011
Elektromobilität: Von der Steckdose auf die Straße
Nach dem Willen der Bundesregierung soll Deutschland bis 2020 der führende Anbieter von Elektroautos werden. Diesem Ziel stehen Probleme im Weg: Zum einen fehlen geeignete Fachkräfte für den Bau der E-Mobile. Zum anderen ist die Technik noch nicht ganz ausgereift – und zu teuer. mehr
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Veranstaltungen 12. September 2011
Pressegespräch: Elektromobilität – Noch nicht auf der Überholspur
iwd - Nr. 17 vom 29. April 2010
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