Der Handel bleibt
Die WM ist vorbei – die Wirtschaftsbeziehungen zu Südafrika bleiben. Sie haben allerdings in der globalen Wirtschaftskrise einen starken Dämpfer erhalten.
Die deutschen Exporte nach Südafrika verringerten sich 2009 um gut ein Fünftel auf 5,7 Milliarden Euro. Die Importe gingen sogar um mehr als ein Viertel auf 3,9 Milliarden Euro zurück. Das Land am Kap ist für Deutschland der siebtwichtigste Abnehmer von Waren und Dienstleistungen außerhalb Europas. Auch als Standort ist Südafrika für deutsche Investoren von Bedeutung: Etwa 600 deutsche Firmen haben sich dort niedergelassen, die knapp 90.000 Arbeitnehmer beschäftigen – vor allem im Automobilsektor, in der chemischen Industrie, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. Dies spiegelt sich auch in der deutsch-südafrikanischen Handelsstruktur wider. Die wichtigsten deutschen Ausfuhrgüter waren zuletzt Kraftfahrzeuge und Kfz-Teile, gefolgt von Maschinen und chemischen Erzeugnissen. Zu den südafrikanischen Exportschlagern gehören neben Metallen und Erzen auch die von den deutschen Auslandstöchtern hergestellten Autos und Maschinen.
Themen
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iwd 21. Oktober 2010
Exporte und Investitionen: Der Funke springt wieder über
Im aktuellen wirtschaftlichen Aufschwung sind die Investitionen in Deutschland schneller als erwartet wieder angestiegen. Für die neue Dynamik sorgt die Erholung des Außenhandels, die bereits im vergangenen Jahr eingesetzt hat. Damit folgt die Konjunktur erneut einem vertrauten Muster. mehr
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iwd 17. Mai 2012
Außenhandel: Exporte schreiben Erfolgsstory
Der Exportsektor hat der deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahren immer wieder starke Impulse gegeben. Zugleich ist die Bundesrepublik aber auch ein wichtiger Abnehmer ausländischer Waren. mehr
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iwd 11. Januar 2012
Leistungsbilanzen: Die Industrie macht den Unterschied
Eine starke Industrie sorgt oft auch für ein brummendes Exportgeschäft und beschert dem jeweiligen Land einen Überschuss in der Leistungsbilanz. Staaten, in denen das Verarbeitende Gewerbe eher schwächelt, schreiben dagegen meist rote Zahlen in ihren Handelsbüchern. mehr
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iwd 15. September 2011
Außenhandel: Deutschland muss die Bahn frei machen
Die Niederlande sind einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Der grenzüberschreitende Warenaustausch könnte noch reibungsloser funktionieren – wenn die Bundesrepublik mehr für die Infrastruktur tun würde. Noch aber stockt der Ausbau einer zentralen Schienenverbindung für den europäischen Güterverkehr. mehr
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iwd 7. Juli 2011
Außenhandel: Geschäfte auf Gegenseitigkeit
Das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft hat auch Vorteile für andere Volkswirtschaften: Sie können mehr Waren nach Deutschland liefern. Vor allem einige europäische Länder profitieren davon. mehr
iwd - Nr. 28 vom 15. Juli 2010
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