EU-Austritt
IW-Nachricht, 17. Januar 2017 EU-Austritt

Harter Brexit, weiche Landung? Arrow

Die Briten wollen den harten Brexit: raus aus dem Binnenmarkt und raus aus der Zollunion. Das machte Premierministerin Theresa May in ihrer heutigen Rede klar. Doch auch das muss nicht das Ende des freien Handels zwischen der EU und Großbritannien bedeuten. Vielmehr ist ein Freihandelsabkommen 3.0 – also einer neuen Generation – denkbar. Dafür müssen aber beide Seiten aufeinander zugehen.  mehr

IW-Trends, 19. Januar 2017 Christoph Schröder

Lohnstückkosten im internationalen Vergleich Arrow

Das Lohnstückkostenniveau des deutschen Verarbeitenden Gewerbes ist nach wie vor hoch. Im Durchschnitt lagen die Lohnstückkosten in den ausgewählten Vergleichsländern im Jahr 2015 um 11 Prozent unter dem deutschen Niveau. Der Euroraum hatte mit 4 Prozent nur einen moderaten Vorteil gegenüber Deutschland. mehr

IW policy paper, 19. Januar 2017 Mara Grunewald / Marie Möller

Sieben typische Fehler bei der Geldanlage Arrow

In dieser Studie wird eine Auswahl an zentralen Denkfehlern bei der Geldanlage dargestellt, die aufgrund von begrenzt rationalem Verhalten getroffen werden. Auf Basis aktueller Studien aus der Verhaltensökonomik wird erklärt, wieso sich Anleger häufig falsch verhalten und was sie dagegen tun könnten. mehr

IW-Pressemitteilung, 16. Januar 2017 Migrationseffekte

Integration schafft WachstumArrow

Migrationseffekte – Integration schafft Wachstum

Die Flüchtlinge haben einen positiven Effekt auf die deutsche Konjunktur. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach erhöht die jüngste Zuwanderung das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro. Der Effekt auf das Pro-Kopf-Einkommen ist vorerst negativ.mehr

Tobias Hentze / Galina Kolev Gesamtwirtschaftliche Effekte der Flüchtlingsmigration in Deutschland Audio Tobias Hentze zu Migrationseffekten Flüchtlinge Wachstumsfaktor Migration Interview „Die Integration von Flüchtlingen wird uns noch viele Jahre beschäftigen“
Migrationseffekte – Integration schafft Wachstum
IW-Pressemitteilung, 16. Januar 2017 Migrationseffekte

Integration schafft Wachstum Arrow

Die Flüchtlinge haben einen positiven Effekt auf die deutsche Konjunktur. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach erhöht die jüngste Zuwanderung das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro. Der Effekt auf das Pro-Kopf-Einkommen ist vorerst negativ. mehr

Presseveranstaltung, 23. Januar 2017 Pressegespräch

Mit Trump, trotz Brexit: Wie die EU zu retten ist Arrow

Das IW hat analysiert, was die EU tun kann, um die Herausforderungen zu meistern und die Wirtschaft langfristig zu stärken. Unter anderem kommt dabei der EZB eine zentrale Rolle zu. Die Ergebnisse und die Entwicklungen erläutert IW-Direktor Michael Hüther in einem Pressegespräch. mehr

Erwerbsnebenkosten
IW-Pressemitteilung, 17. Januar 2017 Erwerbsnebenkosten

Makler erschweren Hauskauf Arrow

Es könnten goldene Zeiten für Hauskäufer sein: Dank niedriger Zinsen ist Kaufen heute fast überall günstiger als Mieten. Doch die Nebenkosten beim Hauskauf steigen seit Jahren. Unter anderem Maklergebühren verhindern viele Geschäfte, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Die Politik könnte gegensteuern.  mehr

Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern
IW-Kurzbericht, 17. Januar 2017 Holger Schäfer / Jörg Schmidt

Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern Arrow

Frauen und Männer haben unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich des Umfangs ihrer Arbeitszeit. Eine Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) verdeutlicht, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine zentrale Ursache für divergierende Arbeitszeitwünsche darstellt. Allerdings unterscheiden sich die Wunscharbeitszeiten auch bei Frauen und Männern ohne Betreuungspflichten noch deutlich.  mehr

Veranstaltung, 22. Februar 2017 Berliner Jahresempfang

Jahresempfang 2017 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Arrow

Im Rheinland begründet alles, was zum dritten Mal so oder so ähnlich stattgefunden hat, eine Tradition. Beinahe schon lange Tradition ist daher, dass das IW seinen Jahresempfang mit einem nicht vollkommen ökonomisch-ernsten Programm begleitet. Nach Kabarett, Vorträgen zur Ökonomie des Karnevals sowie im vergangenen Jahr der Premiere von „Zwei Ökonomen unter sich“ können Sie auch auf dieses Jahr gespannt sein. mehr