zurück

Mehr zum Thema Beruf und Familie

1 2
 
IW-Trends
Nr. 2 vom 21. April 2010
Susanne Seyda / Oliver Stettes: Familienfreundlichkeit in der deutschen Wirtschaft – Ergebnisse des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2010
Der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2010 zeigt, dass mit knapp 80 Prozent die überwiegende Mehrheit der Unternehmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine hohe Aufmerksamkeit schenkt. Dies gilt vor allem für die knapp 38 Prozent der Betriebe, in denen die Geschäftsleitung eine ausgeprägt familienfreundliche Einstellung aufweist.
Pressemitteilungen
Nr. 19 vom 21. April 2010
Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit: Mehr Verständnis, mehr Zeit
Immer mehr Unternehmen begreifen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht als reine Privatsache der Betroffenen, sondern sehen sich auch selbst in der Verantwortung – auch im Zeichen der Wirtschaftskrise. Dies ist das Resümee des Unternehmensmonitors Familienfreundlichkeit 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Robert Bosch Stiftung durchgeführt hat.
Interviews
Michael Hüther in der Tageszeitung: "Mehr Vätermonate sind falsch"
Zwölf Monate Elternzeit reichen, sagt Wirtschaftsexperte Michael Hüther: Die geplante Verlängerung gehe zu Lasten der Berufstätigkeit von Müttern und Vätern.
iwd
Nr. 14 vom 8. April 2010
Chancengleichheit: Frauen stecken zurück
Gut vier von zehn Frauen in Deutschland verdienen sich ihren Lebensunterhalt selbst. Doch sobald das erste Kind kommt, rückt die Karriere schnell in den Hintergrund. Noch immer sind es vor allem die Mütter, die bei einer Familiengründung ihre Arbeitszeit reduzieren oder den Job ganz aufgeben.
EIRO/EWCO Kurzartikel
Nr. 1 vom 20. Mai 2010
Coalition government proposes measures to promote equal opportunities
In their coalition agreement concluded in October 2009, the newly elected federal government of the Christian Democratic and Liberal Democtaric parties proposed several measures to foster equal opportunities and a better reconciliation of family and working life.
IW-Dossiers
Nr. 1 vom 7. Januar 2010
Die Erwerbssituation von Familien
In allen Industrieländern haben sich die Frauen in den vergangenen Dekaden einen Platz im Berufsleben erobert. Sie sorgen auf diese Weise mit dafür, dass das Armutsrisiko von Familien sinkt. Der Anstieg der Frauenerwerbstätigkeit ist, wie Untersuchungen in einzelnen Ländern zeigen, nicht ohne Folgen für die Geburten geblieben. Dort, wo besondere Maßnahmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen, sind Kinder aber eher willkommen als in den übrigen Ländern.
IW-Dossiers
Nr. 1 vom 7. Januar 2010
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Frauen wollen heutzutage genauso selbstverständlich wie Männer einem Beruf nachgehen – auf Kinder aber nicht unbedingt verzichten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hängt indes von vielen Faktoren ab. Zu den wichtigsten Regelungen zählen die Ausgestaltung des Mutterschutzes und der Elternzeit sowie die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungseinrichtungen.
IW-Dossiers
Nr. 1 vom 7. Januar 2010
Familienfreundliche Unternehmen
Die Bevölkerung in Deutschland altert und schrumpft. In der Folge fehlen immer mehr – vor allem jüngere – Fachkräfte. Dabei drängt die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten auf den Arbeitsmarkt. Diese Frauen gehören zwar zum wichtigsten Arbeitskräftepotenzial der Zukunft, doch müssen sie sich immer noch zu häufig zwischen Beruf und Familie entscheiden. Eine familienfreundliche Arbeitswelt kann dieses Problem lösen.
IW-Dossiers
Nr. 1 vom 7. Januar 2010
Qualitätssiegel
Qualitätssiegel sind ein wichtiges Instrument, um einen bestimmten betrieblichen personalpolitischen Standard nach innen und außen zu dokumentieren. Unternehmen nutzen sie inzwischen verstärkt als Instrumente des Employer Brandings: Ein Arbeitgeber empfiehlt sich hiermit als Marke, um im Wettbewerb um Arbeitskräfte die Nase vorn zu haben. In Deutschland gibt es zwei Zertifikate, die Unternehmen für ihre Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit bzw. für ihre familienbewusste Personalpolitik auszeichnen.
1 2