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Mehr zum Thema Kündigungsschutz

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iwd
Nr. 7 vom 17. Februar 2011
Kündigungsschutz: Jobsuche leichter gemacht
In der Debatte darum, in welchem Maße der Staat Arbeitnehmer vor Entlassungen schützen sollte, werden zwei Dinge oft übersehen. Erstens versuchen die Betriebe schon aus demografischen Gründen viel stärker als früher, auch in Krisen ihre Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. Zweitens hilft eine Deregulierung des Arbeitsmarkts, Langzeitarbeitslosigkeit abzubauen.
iwd
Nr. 43 vom 22. Oktober 2009
Kündigungsschutz: Ein enges Korsett
Der Kündigungsschutz ist in Deutschland deutlich strenger als in vielen anderen Industrieländern. Auch deshalb ist die Langzeitarbeitslosigkeit hierzulande besonders hoch. Weniger Vorgaben könnten den Arbeitsmarkt flexibler machen. Arbeitslose hätten dann mehr Chancen, schnell eine neue Stelle zu finden.
iwd
Nr. 43 vom 22. Oktober 2009
Normalarbeitsverhältnis: Keine aussterbende Gattung
Auf den ersten Blick ist das „Normal“-Arbeitsverhältnis auf dem Rückzug – nur noch gut die Hälfte aller Erwerbstätigen hat einen unbefristeten Vollzeitvertrag unterschrieben. Vor zehn Jahren waren es knapp 60 Prozent. Ein Teil dieses Rückgangs ist allerdings statistischer Natur. Zudem sind flexible Erwerbsformen keinesfalls mit prekärer, also minderwertiger Beschäftigung gleichzusetzen.
Pressemitteilungen
Nr. 7 vom 10. Februar 2009
Kündigungsschutzgesetz: 7,5 Milliarden Euro Kosten
Die Regelungen des Kündigungsschutzes kosten die Wirtschaft hierzulande 7,5 Milliarden Euro pro Jahr. Allein die Aufwendungen rund um Arbeitsgerichtsverfahren im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses belaufen sich auf jährlich 975 Millionen Euro. Abfindungszahlungen, auf die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen, schlagen bei den Betrieben mit jährlich etwa 2,6 Milliarden Euro zu Buche.
IW-Nachrichten
15. Oktober 2010
Zeitarbeitsboom: Zeichen für den Aufschwung
Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt könnten besser kaum sein. In diesem Jahr sinkt die Arbeitslosigkeit nach einem kleinen Anstieg 2009 wieder auf das Vorkrisenniveau zurück. Im nächsten Jahr wird ein weiterer Rückgang auf rund 3 Millionen erwartet. Und doch meinen manche, ein Haar in der Suppe gefunden zu haben: Über die Hälfte des Beschäftigungsaufbaus sei auf das Wachstum der Zeitarbeit zurückzuführen. Dieses Muster ist für eine Erholung nach einer Krise jedoch ganz normal.
iwd
Nr. 45 vom 5. November 2009
Der Arbeitsmarkt: Jugendliche öfter ohne Job
In der aktuellen Wirtschaftskrise verlieren jüngere Arbeitnehmer häufiger ihren Arbeitsplatz als ältere Erwerbstätige. Dennoch sind junge Menschen in Deutschland seltener arbeitslos als in den meisten anderen Industrieländern.
iwd
Nr. 39 vom 24. September 2009
Wahlprogramme Arbeitsmarkt: Linke schnürt Korsett
Die Parteien überbieten sich in ihren Wahlprogrammen mit arbeitsmarktpolitischen Vorschlägen. Jeder bedient seine Klientel nach dem Motto: Je mehr Regelungen, desto besser. Vor allem die Gruppierungen links der Mitte wollen die Wirtschaft in ein Korsett von Vorschriften zwängen. Die Flexibilität, die Unternehmen zum Atmen brauchen, bleibt dabei auf der Strecke. Wie auf diese Weise neue Jobs entstehen sollen, wird nicht gesagt.
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