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Mehr zum Thema Frühkindliche Bildung

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iwd
Nr. 34 vom 26. August 2010
 Bildungsmonitor 2010: Bessere Betreuung trotz leerer Kassen
Kindergärten, Schulen und Hochschulen haben sich in allen 16 Bundesländern in den vergangenen fünf Jahren überaus positiv entwickelt. Es gibt gleichwohl noch viel zu verbessern. Das ist auch trotz der leeren öffentlichen Kassen machbar, weil die Schülerzahlen sinken. Wenn die dadurch frei werdenden Mittel im Bildungssystem bleiben, ist Geld für eine intensivere Betreuung vorhanden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt hat.
iwd
Nr. 31 vom 5. August 2010
 Kindergartengebühren: Im Norden und Osten höher
Die städtischen Kindergartengebühren in Deutschland klaffen weit auseinander. Seit 2008 sind die durchschnittlichen Elternbeiträge allerdings deutlich gesunken. Und mittlerweile gibt es unter den 100 bevölkerungsreichsten Städten nicht nur mehr eine einzige, die keine Kindergartengebühren verlangt, sondern neun.
IW-Nachrichten
Bildungsgipfel: Wichtige Maßnahmen nicht verschieben
Die unionsgeführten Bundesländer wollen die bessere Finanzausstattung von Schulen, Hochschulen und Forschung aufschieben. Eine Beschlussvorlage der Unionsländer für das Treffen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten am 10. Juni stellt einen neuen Zeitrahmen „bis spätestens 2018“ in Aussicht. Dabei wäre alles vieles eher finanzierbar, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln berechnet hat.
IW-Nachrichten
Familienpolitik: Betreuung statt Geld
In Deutschland wird aktuell gut ein Fünftel der Kinder unter drei Jahren in Kitas oder öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Damit liegt die Bundesrepublik deutlich hinter Staaten wie Dänemark, Schweden oder Frankreich.
iwd
Nr. 40 vom 1. Oktober 2009
Bildungsausgaben: Deutschland Mittelmaß
Mit 4,8 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts gibt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich relativ wenig Geld für Bildung aus. Pro Kopf gerechnet liegen die Ausgaben zwar oft nahe am OECD-Durchschnitt, dennoch bleibt die größte Volkswirtschaft Europas in vielen Bereichen unter ihren Möglichkeiten.
IW-Trends
Nr. 3 vom 4. August 2009
Susanne Seyda: Der Einfluss der Familie auf die Gesundheit und Bildungslaufbahn von Kindern
Die familiären Lebensverhältnisse haben einen starken Einfluss auf Gesundheit und Bildungserfolg der Kinder, wobei zwischen beiden Gesichtspunkten enge Wechselwirkungen bestehen. Gesunde Kinder lernen schneller, gebildetere Kinder leben gesünder.
iwd
Nr. 38 vom 17. September 2009
Bildungspolitik: Finanzierung bleibt Zankapfel
Die frühkindliche Förderung steht auf dem Aufgabenzettel aller Parteien. Uneins sind die Politiker aber schon darüber, inwieweit die Betreuung für die Kleinsten privat finanziert werden sollte. Auch auf die Frage nach der künftigen Schulstruktur geben die Wahlprogramme unterschiedliche Antworten.
iwd
Nr. 15 vom 9. April 2009
Fachkräfte: Engpass trotz Krise
Die aktuelle wirtschaftliche Talfahrt macht auch vor hochqualifizierten Beschäftigten nicht halt. Doch gerade MINT-Fachkräfte – Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker – bleiben am Arbeitsmarkt begehrt. Spätestens im Zuge des nächsten Aufschwungs droht ein Rekordengpass. Die Politik bleibt daher aufgerufen, die Fachkräftelücke nachhaltig zu stopfen.
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