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Mehr zum Thema Unternehmensfinanzierung

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iwd
Nr. 35 vom 1. September 2010
 Unternehmensgründungen: Die Krise macht selbstständig
Im vergangenen Jahr gab es erstmals seit fünf Jahren wieder mehr Unternehmensgründungen. Insgesamt wurden 413.000 Firmen aus der Taufe gehoben – rund 3 Prozent mehr als im Jahr 2008. Die Industrie- und Handelskammern verzeichneten auch bei ihren Gründungsberatungen einen Anstieg. Doch die meisten neuen Betriebe dürften aus der Not heraus entstanden sein.
IW-Nachrichten
Unternehmensfinanzierung: Eher eine gefühlte Kreditklemme
In den vergangenen Monaten wurde zum Teil der Eindruck erweckt, dass die Unternehmen in Deutschland kaum noch Geld von den Banken erhielten. Die Finanzmarktkrise habe zu einer derartigen Zurückhaltung der Kreditinstitute geführt, dass vielen Firmen die Luft zum Atmen ausginge, hieß es. Doch die aktuellen Zahlen der Bundesbank deuten eher auf Entspannung.
IW-Nachrichten
Kreditklemme: Eine Frage der Branche
Banken halten sich vermehrt zurück oder stellen strengere Bedingungen, wenn es darum geht, Unternehmen mit Krediten zu versorgen. Besonders gilt das für Branchen, die durch die Krise hart getroffen sind, etwa die Autoindustrie und Werften. Es klemmt aber durchaus noch nicht überall.
IW-Nachrichten
Mittelstand: Raus aus dem Tal
Der industrielle Mittelstand findet zunehmend aus dem tiefen Wirtschaftstal heraus, in das er im vergangenen Jahr durch den weltweiten Konjunktureinbruch gestürzt war. Zwar beurteilten die Betriebe laut dem aktuellen BDI-Mittelstandspanel per Saldo ihre Lage im Frühjahr 2010 noch leicht negativ, doch für die kommenden sechs bis zwölf Monate ist die Mehrheit optimistisch gestimmt.
iwd
Nr. 4 vom 28. Januar 2010
Unternehmensgründungen: Finanzierungsprobleme erschweren Start
Die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ist 2009 leicht gestiegen. Ob sich der zuvor rückläufige Trend damit gedreht hat, ist allerdings fraglich. Denn viele Firmen sind entstanden, weil ihre Gründer vor der Wahl standen: Arbeitslosigkeit oder Selbstständigkeit. Zudem haben sich die Finanzierungsprobleme potenzieller Neu-Unternehmer in jüngster Zeit verschärft, was ebenfalls keinen Gründungsboom erwarten lässt.
iwd
Nr. 43 vom 22. Oktober 2009
80 Jahre Große Depression: Warnungen aus der Vergangenheit
Mit dramatischen Kursstürzen begann Ende Oktober 1929 die Große Depression der Weltwirtschaft. In der aktuellen Krise scheint der Verfall der Aktienkurse bereits gebannt. Für eine wirkliche Entwarnung ist es allerdings noch zu früh, wie eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt.
IW-Nachrichten
Zinsschranke: Sie verstärkt die Krise
Was Steuerexperten vermutet haben, ist nun durch eine aktuelle empirische Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bestätigt worden. Die im Gefolge der Unternehmenssteuerreform 2008 vom Gesetzgeber allein aus fiskalischen Motiven heraus eingeführte Zinsschranke erweist sich als Krisenverstärker, der den Unternehmen über einen Liquiditätsentzug die Luft abschnürt und sie im Extremfall zur Aufgabe zwingt. Sie sollte deshalb im Rahmen der Koalitionsverhandlungen auf den Prüfstand gestellt werden. 
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