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Mehr zum Thema Integration

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IW-Nachrichten
Berufsbildung: OECD würdigt duales System
Die OECD hat in der Studie „Lernen für die Arbeitswelt“ erstmals die Stärken des deutschen Berufsbildungssystems angemessen gewürdigt. Sie lobt das hohe Ansehen, die flexible und arbeitsmarktnahe Qualifizierung, das große Engagement der Arbeitgeber und die stabile Ausbildungssituation selbst während der Wirtschaftskrise.
IW-Nachrichten
Integrationsbericht: Mehr Wachstum durch bessere Integration
Der neue Integrationsbericht der Bundesregierung zeigt: Jugendliche mit ausländischen Wurzeln scheitern in Deutschland überdurchschnittlich oft in der Schule – gut 13 Prozent gehen ohne Abschluss ab. Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund sind es 7 Prozent. Gelingt es in den kommenden Jahren, die Bildungsunterschiede zwischen Migranten und Nichtmigranten durch eine bessere Integration zumindest zu halbieren, würde auch die deutsche Wirtschaft wachsen.
Pressemitteilungen
Nr. 25 vom 20. Mai 2010
Migranten: Integration schafft Wachstum
Eine bessere Integration der Migranten in das deutsche Bildungssystem und den Arbeitsmarkt würde dem Staat bis 2050 zusätzliche Einnahmen von 164 Milliarden Euro verschaffen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für das Bundeswirtschaftsministerium.
iwd
Nr. 20 vom 20. Mai 2010
Integration: Gewinn für alle Beteiligten
Integration: Migranten in Deutschland haben ein geringeres Bildungsniveau als Nichtmigranten und sind häufiger arbeitslos. Auch ihre Kinder schneiden in der Schule meist schlechter ab. Gelänge es, diese Unterschiede zumindest zu halbieren, nähme der Staat mehr Steuern ein und würde das Wirtschaftswachstum steigen.
IW-Nachrichten
Türkische Gymnasien: Hauptsache Abitur
Ob nun türkische Gymnasien in Deutschland die Integration von türkischen Jugendlichen in Deutschland verbessern oder mit den Schulen eher eine Art Reintegration in die türkische Kultur gefördert wird, ist nicht entscheidend. Wichtiger ist vielmehr, dass auch Migranten eine gute Bildung zuteil wird.
IW-Trends
Nr. 1 vom 1. März 2009
Ilona Riesen: Der IW-Integrationsmonitor
Migranten fällt es schwerer als Einheimischen, sich erfolgreich in Bildungsprozesse, in den Arbeitsmarkt und in ökonomisch relevante Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu integrieren. Der Bundesländervergleich zeigt aber auch, dass zwischen dem Integrationserfolg und der Größe des Anteils der ausländischen Bevölkerung kein eindeutiger Zusammenhang existiert.
Pressemitteilungen
Nr. 10 vom 26. Februar 2009
Ausländerintegration: Meist Fehlanzeige
Ausländische Mitbürger sind quer durch die Bundesrepublik Deutschland unzureichend sozioökonomisch integriert. Sie sind öfters arbeitslos als die deutsche Bevölkerung, verdienen weniger und hinken beim sozialen Status hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt der Integrationsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Kolumnen
Michael Hüther im Handelsblatt: Eine deutsche Lebenslüge
Wer es ernst meint mit einer Belebung der Binnennachfrage, muss bei der Zuwanderung und einer erfolgreichen Integration ansetzen. Die Einwanderer treiben den Konsum an.
iwd
Nr. 26 vom 30. Juni 2010
Fußball-Nationalmannschaft: Jünger und internationaler
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die derzeit in Südafrika um den Weltmeisterschaftspokal kickt, ist nicht nur sehr jung, sondern auch multikulturell geprägt: Elf der 23 Spieler haben ausländische Wurzeln und mit einem Durchschnittsalter von rund 25 Jahren präsentiert sich der WM-Kader so jugendlich wie noch nie. Dieser Wandel tut offensichtlich auch dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) gut – seit mehr als zehn Jahren steigen dessen Mitgliederzahlen kontinuierlich.
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