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Nr. 41 vom 8. Oktober 2009
IW-Einstiegsmonitor: Der Norden macht das Rennen
Genügend Jobs, ein hohes Bildungsniveau und gute Chancen auf den sozialen Aufstieg – dies ist möglich in Staaten, die viel für Familien und Kinder tun und die relativ wenig in den Arbeitsmarkt eingreifen. Deutschland hat vor allem gegenüber den Skandinaviern noch einigen Nachholbedarf, wie der Einstiegsmonitor Europa des IW Köln zeigt.
IW-Nachrichten
Bildungsstreik: Feindbild falsch, Mängelrügen berechtigt
Kein Einfluss der Wirtschaft, mehr Lehrpersonal, Abschaffung des achtjährigen Abiturs, des Bachelorabschlusses und der Studiengebühren – das sind die Hauptforderungen im aktuellen Bildungsstreik der Schüler und Studenten. Die Vorstellung, die Wirtschaft wolle Schulen und Hochschulen die Lehrpläne diktieren, ist allerdings abwegig.
IW-Nachrichten
Familienpolitik: Langfristiger Wachstumsmotor
Eine gute Familienpolitik bringt auch die Wirtschaft in Schwung – vorausgesetzt, Kinder bekommen bessere Bildungschancen und Eltern die Möglichkeit, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Langfristig könnte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland dadurch nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln um jährlich 0,4 bis 0,5 Prozentpunkte zulegen.
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