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Mehr zum Thema Lehrpläne und Schulbücher

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Pressemitteilungen
Nr. 15 vom 16. März 2010
Schulbuchanalyse: Einseitige Sicht auf die Wirtschaft
Die meisten Schulbücher behandeln Wirtschaftsthemen eher stiefmütterlich, manche blenden einen Teil der ökonomischen Realität sogar aus. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, das 43 Schulbücher der Sekundarstufen I und II allgemeinbildender Schulen für Nordrhein-Westfalen untersucht hat.
iwd
Nr. 20 vom 19. Mai 2011
Schulbuchanalyse: Viele Wirtschaftsbereiche bleiben im Dunkeln
Wirtschaftsthemen werden an allgemeinbildenden Schulen in der Regel weder ausreichend noch sachlich angemessen behandelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die 155 Schulbücher und 55 Lehrpläne gesellschaftswissenschaftlicher Fächer aus allen Bundesländern unter die Lupe genommen hat.
iwd
Nr. 20 vom 19. Mai 2011
Interview: „Man könnte schon in der Grundschule mit Wirtschaft anfangen“
Hans Kaminski, Professor am Institut für Ökonomische Bildung in Oldenburg, plädiert schon seit langem für ein Schulfach Wirtschaft. Allerdings gibt es noch einige Hürden.
Pressemitteilungen
Nr. 18 vom 18. Mai 2011
Schulbuchanalyse: Ökonomie: Unbefriedigend
Schulbücher, die sich mit Wirtschaftsthemen befassen, zeigen nur ein begrenztes, oftmals sogar ein marktpessimistisches Bild der Ökonomie. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das 155 Schulbücher und 55 Lehrpläne gesellschaftswissenschaftlicher Fächer aus allen Bundesländern untersucht hat. 
Gutachten
18. Mai 2011
Helmut E. Klein unter Mitarbeit von Teresa Schare: Unternehmer und Soziale Marktwirtschaft in Lehrplan und Schulbuch
Der Beitrag gesellschaftswissenschaftlicher Schulbücher zur ökonomischen Bildung 
Interviews
9. Mai 2010
Helmut E. Klein in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: "Verklärung der DDR"
Helmut Klein über Wirtschaftsthemen in deutschen Schulbüchern
IW-Nachrichten
17. Juni 2009
Bildungsstreik: Feindbild falsch, Mängelrügen berechtigt
Kein Einfluss der Wirtschaft, mehr Lehrpersonal, Abschaffung des achtjährigen Abiturs, des Bachelorabschlusses und der Studiengebühren – das sind die Hauptforderungen im aktuellen Bildungsstreik der Schüler und Studenten. Die Vorstellung, die Wirtschaft wolle Schulen und Hochschulen die Lehrpläne diktieren, ist allerdings abwegig.
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16.3.2010, NRW-Schulbuchanalyse