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Mehr zum Thema Corporate Social Responsibility

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Wirtschaft und Ethik
Nr. 4 vom 21. Dezember 2011
Veranstaltungen: Spekulation, Menschenbild, CSR
In New York nahm die „Occupy Wall Street“-Bewegung im September ihren Anfang. Die Welle öffentlicher Empörung gegen die Macht der Banken und unmoralische Spekulation übertrug sich schnell auf andere Städte in den USA.
Umwelt-Service
Nr. 4 vom 8. November 2010
econsense: 10 Jahre Nachhaltigkeit
 econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. wurde vor zehn Jahren auf Anregung und Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegründet. Das Forum ist ein Zusammenschluss führender global agierender Unternehmen und Organisationen der deutschen Wirtschaft. Es versteht sich primär als Think Tank der deutschen Wirtschaft zu unternehmensrelevanten Themen aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) und der Nachhaltigkeit (Sustainability).
Wirtschaft und Ethik
Nr. 2 vom 21. Juli 2010
Corporate Social Responsibility: Strategie oder Marketing?
Corporate Social Responsibility (CSR) ist das bewusste Streben, soziale und ökologische Ziele mit wirtschaftlichem Handeln in Einklang zu bringen. Große Konzerne nehmen das Thema bereits seit langem ernst. Aber auch kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) sehen vermehrt die Interessen aller Stakeholder: 67 Prozent der KMU halten gemäß einer neuen Studie der EU-Kommission CSR für „wichtig“ bzw. „eher wichtig“.
IW-Nachrichten
24. September 2009
Wirtschaftskriminalität: Prävention statt Sanktion
Der typische Wirtschaftskriminelle ist männlich, Mitte 40, deutsch, verheiratet, hoch gebildet, seit längerem Führungskraft in einem Unternehmen – und schadet diesem erheblich, wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers zeigt. Die durchschnittliche Schadenshöhe eines aufgedeckten Wirtschaftsdelikts beläuft sich auf 4,3 Millionen Euro und hat sich damit seit 2007 fast verdreifacht.
Wirtschaft und Ethik
Nr. 3 vom 7. November 2011
Internationale Umfrage: Was Konsumenten wünschen...
In der aktuellen Studie „How Advertising Will Heal The World and Your Business“ von dem niederländischen Marketingfachmann Mark Woerde wurden mehr als 24.200 Konsumenten in den 15 größten Volkswirtschaften der Welt zu dem Verhältnis von Corporate Social Responsibility und Unternehmen befragt. Sowohl innerhalb der Länder als auch zwischen diesen gibt es spannende Unterschiede – die zu Diskussionen anregen werden, auch hinsichtlich der Qualität von diesen „Good Causes Studies“.
Wirtschaft und Ethik
Nr. 3 vom 7. November 2011
Socially Responsible Investment: Lohnt sich Nachhaltigkeit?
Nachhaltigkeit und ethisches Handeln in der Wirtschaftswelt ist spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise ein zentrales Thema in der Öffentlichkeit. Während auf der einen Seite an Unternehmen die Forderung gestellt wird, moralisches Handeln verstärkt in das Geschäftsverhalten zu integrieren, liegt es auf der anderen Seite auch in der Hand der privaten Investoren, ihr Geld in verantwortungsvoll agierenden Unternehmen anzulegen, um somit zum gesellschaftlichen Engagement beizutragen.
iwd
Nr. 20 vom 20. Mai 2010
Intern: Max-Weber-Preis 2010
Zum neunten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gemeinsam mit dem Kuratorium und dem Stifter Klaus Tesch herausragende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Wirtschaftsethik ausgezeichnet. Der Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik 2010 wurde am 18. Mai in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen. Die Festrede hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert.
Pressemitteilungen
Nr. 24 vom 18. Mai 2010
Max-Weber-Preis: Beiträge zur Unternehmensethik prämiert
Markus Beckmann und Nick Lin-Hi sind die diesjährigen Preisträger des Max-Weber-Preises für Wirtschaftsethik, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln gemeinsam mit dem Wuppertaler Unternehmer Klaus Tesch verleiht.
iwd
Nr. 38 vom 17. September 2009
Gesellschaftliches Engagement: Deutschland fleißig Spenderland
Fast die Hälfte der Bundesbürger unterstützt den Kultur- und den Sportverein im eigenen Dorf ebenso wie die weltweit tätigen Hilfsorganisationen regelmäßig mit Geldspenden. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die durchschnittliche Summe, die jeder Deutsche für die Spendentöpfe übrig hat, deutlich gestiegen. Vermögende Privatpersonen und Unternehmer engagieren sich zusätzlich für die Gesellschaft, indem sie Stiftungen gründen. Auch deren Zahl hat in den vergangenen Jahren kräftig zugenommen.
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