Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Das IW-Zukunftspanel

Ziele, Methoden, Themen und Ergebnisse
2009, 224 Seiten

 

VolltextsucheDeutschland ist ein Industrieland. In keiner anderen wirtschaftlich bedeutenden Volkswirtschaft erwirtschaftet die Industrie steigende Beiträge zur Wertschöpfung. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist der Industrie-Dienstleistungsverbund. Die klassischen Industriebranchen erwirtschaften in Deutschland zusammen mit den wirtschaftsnahen Dienstleistungen rund 30 Prozent der Wertschöpfung. Dies gelingt nur, weil die Unternehmen sich im Strukturwandel mit seinen Megatrends der Globalisierung, der Tertiarisierung und der Wissensintensivierung behaupten. Die Ökonomen und die Politik wissen immer noch zu wenig über diesen Strukturwandel. Was macht Unternehmen erfolgreich? Was ist für die Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit wichtig? Für die Beantwortung dieser schwierigen Fragen gibt es bisher keine ausreichende empirische Datenbasis. Zwar hat sich das Datenangebot in Deutschland in der vergangenen Dekade erheblich verbessert. Neben einer deutlich erweiterten amtlichen Statistik gibt es wichtige Erhebungen mit Längsschnittcharakter, die aber immer nur Teilaspekte beleuchten. Das IW-Zukunftspanel schließt diese Lücke und nimmt alle wichtigen Facetten des Strukturwandels ganzheitlich in den Blick. Bestellung

 

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IW-News
December 29, 2011
Silvesterfeuerwerk: Buntes aus der Heimat
Die Deutschen geben für das Silvesterfeuerwerk in diesem Jahr voraussichtlich 113 Millionen Euro aus. Ein Drittel davon entfällt auf Produkte heimischer Hersteller. Denn es herrscht Arbeitsteilung beim Feuerwerk: Die deutsche pyrotechnische Industrie liefert das Höhenfeuerwerk. China lässt es dagegen richtig krachen.
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Interviews
December 28, 2011
Michael Hüther in der Financial Times Deutschland: "Delle würde Deutschland treffen"
Im Interview mit der Financial Times Deutschland zeigt sich IW-Direktor Michael Hüther trotz gestiegener Risiken verhalten optimistisch für Deutschland und die wirtschaftlichen Perspektiven der hiesigen Unternehmen im kommenden Jahr.
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iwd
No. 41 from October 13, 2011
Arbeitskosten: Von wegen Lohndumping
Die westdeutsche Industrie muss nach wie vor um 25 Prozent höhere Arbeitskosten schultern als ihre etablierten Konkurrenten. Der Vorwurf, Deutschland betreibe Lohndumping, um sich auf den internationalen Märkten einen Vorteil zu verschaffen, geht allein schon deshalb ins Leere.
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No. 41 from October 13, 2011
Wettbewerbspolitik: An Europa angepasst
Die Bundesregierung plant eine Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Die wichtigste Neuerung ist, dass das Kartellamt nur bei einem Wettbewerbsverstoß in die Eigentumsstruktur der Firmen eingreifen darf. Eine eigenständige Entflechtung wird es nicht geben. Darüber hinaus wird das deutsche Wettbewerbsrecht mehr an die EU-Regeln angepasst.
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Pressemitteilungen
No. 37 from October 11, 2011
Industrielle Arbeitskosten: Griechenland auf Platz 20
Die griechische Industrie rangierte 2010 mit Arbeitskosten von lediglich 16,57 Euro je Stunde erst auf Platz 20 der Weltrangliste. Das könnte sich bei der Sanierung der griechischen Wirtschaft als Pfund erweisen. Westdeutschlands Industrie war dagegen mit mehr als doppelt so hohen Arbeitskosten – 36,28 Euro je Stunde – sechstteuerster Standort der Welt.
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IW-Studien
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