Thomas Hartmann-Wendels / Martin Hellwig / Manfred Jäger-Ambrozewicz

Arbeitsweise der Bankenaufsicht vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise

Nr. 63, 2010, 154 Seiten

 

VolltextsucheIm Zuge der Finanzkrise stellte sich immer wieder eine Frage: Warum hat keiner gemerkt, dass da etwas in die falsche Richtung lief? Wo war die Bankenaufsicht? Hätten nicht die Europäische Zentralbank, die Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die schlimmsten Fehlkalkulationen und -spekulationen zumindest in Europa und Deutschland unterbinden müssen? Die vorliegende IW-Analyse nähert sich diesem Thema von Grund auf. Sie beruht auf einem vom Bundesministerium der Finanzen beauftragten Gutachten. Die Verfasser sind ausgewiesene Kenner der Materie. In ihrer IW-Analyse legen die drei Autoren zunächst die ökonomischen und rechtlichen Grundlagen der Bankenaufsicht dar, vollziehen noch einmal die Finanzmarktkrise nach und nehmen schließlich die Bankenaufsicht in Deutschland en detail auseinander. Die Studie mündet in fundierten Vorschlägen, wie die Kontrolle über die Finanzhäuser verbessert werden kann. Bestellung

 

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Pressemitteilungen
Nr. 8 vom 9. Februar 2010
Bankenregulierung: Unabhängige Aufsicht erforderlich
Sondersteuern, strengere Regeln für Bonuszahlungen und riskante Geschäfte sowie eine Zerschlagung von „zu großen“ Kreditinstituten – wie derzeit vielfach diskutiert – helfen bei der Regulierung der Finanzmärkten icht wirklich weiter. Dreh- und Angelpunkt einer neuen Finanzmarktarchitektur in Deutschland muss vielmehr ein unabhängiges Aufsichtsgremium sein, das seine Maßnahmen wirkungsvoll durchsetzen kann.
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IW-Nachrichten
4. Juli 2011
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19. Januar 2012
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17. Januar 2012
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17. Januar 2012
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IW-Analysen - vom 17. August 2010
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