Mahammad Mahammadzadeh / Hendrik Biebeler

Anpassung an den Klimawandel

Nr. 57, 2009, 72 Seiten  


VolltextsucheSelbst unter größten globalen Anstrengungen lässt sich der Klimawandel allenfalls noch mildern, aber nicht mehr aufhalten. Eine gewisse Anpassung an steigende Temperaturen und sich häufende Naturkatastrophen ist also unumgänglich. Was Anpassung heißt, wer die Anpassungsleistung erbringen muss und wie sie aussehen könnte, beschreiben die IW-Umweltökonomen Mahammad Mahammadzadeh und Hendrik Biebeler in dieser Studie. Sie sagen, welche Branchen vom Klimawandel betroffen sind und welche Risiken, aber auch welche Chancen sich daraus ergeben. Das Fazit der beiden Experten: Eine frühzeitige Einstellung auf die sich ändernden Umweltbedingungen ist dringend angeraten. Bestellung
 

More articles on the topic

1 2 3 4 5 ...
 
IW-News
February 16, 2011
Klimawandel: Anpassung gefragt
2010 war das Jahr mit der zweithöchsten Anzahl an Naturkatastrophen seit 1980. Laut Münchner Rück waren rund 90 Prozent davon wetterbedingt. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden werden weltweit auf insgesamt 130 Milliarden Dollar beziffert.
more
Umwelt-Service
No. 1 from February 8, 2010
klimazwei-Forschungsergebnisse: Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen
Mit dem Klimawandel ist eine doppelte Herausforderung verbunden: das Ausmaß des Klimawandels zu begrenzen sowie bestmöglich mit seinen Folgen umzugehen.
more
Pressemitteilungen
No. 2 from January 12, 2010
Klimawandel: Wirtschaft muss sich anpassen
Die Kapriolen des Klimas beunruhigen die Unternehmen in Deutschland. Rund 70 Prozent befürchten vor allem durch Stürme negative Folgen für ihre Geschäfte, wie eine Befragung des Umweltexpertenpanels des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt.
more
Umwelt-Service
No. 4 from November 9, 2009
KLIMZUG: Klimawandel in Regionen
Verbindliche Emissionsziele für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer können den Klimawandel allenfalls begrenzen, nicht aber verhindern. Klimaanpassung ist deshalb unabhängig von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen notwendig.
more
Pressemitteilungen
No. 6 from February 1, 2012
Braunkohle: Die Emissionen sind entscheidend
Braunkohle ist immer noch die wichtigste Energiequelle Deutschlands: Sie liefert knapp 25 Prozent des hierzulande erzeugten Stroms. Zudem wird die dafür verwendete Kohle vollständig im Inland abgebaut – Versorgungsrisiken wie politische Instabilitäten in anderen Ländern sind somit irrelevant.
more
1 2 3 4 5 ...
Contact
Dr. Hendrik Biebeler
Phone: +49
(0)
221 4981-784
zum Profil
Dr. Mahammad Mahammadzadeh
Phone: +49
(0)
221 4981-790
zum Profil
IW-Analysen - vom December 17, 2009
[ImagePath_HyperLink1]

Scientific series which presents results of recent research and conference papers.

This service is only available in German.