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Oliver Stettes

Working poor in Europe

The expansion of low wages has sparked a debate about the working poor in Germany. However, unemployment remains the most significant reason for becoming or remaining poor. (Re)integration of unemployed people into the labour market has therefore been the policy priority. Since reforms in 2005, more employed people have received supplementary welfare benefits and some people starting work may still receive the lower level of unemployment benefit.

 

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IW-Nachrichten
22. Dezember 2011
Armutsentwicklung: Einfluss des Wirtschaftswachstums wird überschätzt
Der Paritätische Wohlfahrtsverband meldet in seinem Armutsbericht 2011, dass die relative Einkommensarmut in Deutschland konstant geblieben ist. Der Anteil jener, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt, lag 2010 demnach fast unverändert gegenüber den Vorjahren bei 14,5 Prozent. Vielen Medien ist das eine Skandalmeldung wert. Dabei kann man die Nachricht auch ganz anders interpretieren: Trotz des größten Wirtschaftseinbruchs der Nachkriegsgeschichte ist die Armut sogar im Jahr 2009 keinesfalls drastisch gestiegen.
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Nr. 16 vom 21. April 2011
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Ländern der Dritten Welt unter die Arme zu greifen ist wichtig – der Meinung sind auch die Bürger der Europäischen Union. Selber aktiv werden jedoch die wenigsten. Und 21 Prozent beteiligen sich in keins­ter Form an der Entwicklungshilfe. Die EU ist indes einer der größten Geldgeber.
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26. Januar 2011
Armutsentwicklung: Sturm im Wasserglas
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EIRO/EWCO Studien - vom 15. Mai 2010
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Studien zur Entwicklung der Arbeitsbedingungen in Deutschland für die EU-weite Vergleichsstudie.

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EWCO

"EIRO/EWCO/ERM" informiert in Englisch über die Arbeitsbeziehungen in den EU-Staaten. mehr