German Exports

Resource-rich Countries are Winners

Between 2004 and mid-2008, the German manufacturing sector faced significant additional costs due to rising prices for natural resources. Spiraling energy prices and an oil price as high as 150 US-dollars per barrel put many companies under considerable pressure. However, demand from resource-rich countries grew as well and opened new business opportunities for exporting companies. An analysis of merchandise exports from Germany to countries rich with natural resources shows, nevertheless, no additional effects caused by the resource boom between 2004 and 2007. However, the growth rates of German exports to countries which mainly export natural resources were higher than those of exports to other countries. Total effects varied across industries with parts of the metal and electrical in­dustry benefiting more than others from the higher imports of resource-rich countries.

Mehr zum Thema

1 2 3 4 5 ...
 
iwd
Nr. 42 vom 15. Oktober 2009
Preise & Kosten: Mehr Kaufkraft
Sinkende Rohstoff- und Ölpreise haben die deutschen Einfuhren deutlich verbilligt. Die Ausfuhrpreise dagegen sind nicht so stark zurückgegangen. Dadurch hat sich das Verhältnis der Export- zu den Importpreisen – die Terms of Trade – verbessert und der deutschen Volkswirtschaft so ein Plus an Kaufkraft beschert.
mehr
Kolumnen
7. Februar 2012
Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung: Rohstoffpreise steigen zum Jahresbeginn an
Kaum hat sich das alte Jahr mit etwas moderateren Rohstoffpreisen verabschiedet, schon beginnt das neue Jahr mit einem deutlichen Preisanstieg. Der Anstieg ging ganz wesentlich auf tatsächliche Veränderungen der Marktpreise zurück, analysiert IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Wechselkursentwicklungen spielten im Januar nur eine untergeordnete Rolle.
mehr
Kolumnen
27. Januar 2012
Hubertus Bardt im ÖkonomenBlog: Ohne Markt wird’s teuer
Die Energiewende ist beschlossene Sache. Nun geht es darum die Kosten dafür möglichst niedrig zu halten. Das EEG ist dafür das falsche Instrument. Es verhindert Wettbewerb und fördert die ineffizientesten Technologien. Die Kosten dafür laufen aus dem Ruder. Ein Strategiewechsel muss her.
mehr
iwd
Nr. 2 vom 12. Januar 2012
 Leistungsbilanzen: Die Industrie macht den Unterschied
Eine starke Industrie sorgt oft auch für ein brummendes Exportgeschäft und beschert dem jeweiligen Land einen Überschuss in der Leistungsbilanz. Staaten, in denen das Verarbeitende Gewerbe eher schwächelt, schreiben dagegen meist rote Zahlen in ihren Handelsbüchern.
mehr
iwd
Nr. 37 vom 15. September 2011
Außenhandel: Deutschland muss die Bahn frei machen
Die Niederlande sind einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands. Der grenzüberschreitende Warenaustausch könnte noch reibungsloser funktionieren – wenn die Bundesrepublik mehr für die Infrastruktur tun würde. Noch aber stockt der Ausbau einer zentralen Schienenverbindung für den europäischen Güterverkehr.
mehr
1 2 3 4 5 ...
Newsletter (in Englisch) - Nr. 3 vom 22. Oktober 2009
[ImagePath_HyperLink1]

Vierteljährliche englische Zusammenfassungen von IW-Studien.

Dieser Dienst ist nur auf Englisch verfügbar.

Weitere Artikel dieser Ausgabe

Export Success of CEE Countries

Put in Perspective

IW Economic Forecast Spring 2009

GDP Hitting Bottom

IW Indicator of the Office Market

Office Market Remains Vital Even in Crisis

Newsletter: Newsletter (in Englisch)
15.8.2011, Industrie profitiert vom Boom der BRIC-Länder