Further Training in Germany

Companies Spend 27 Billion Euro

Company Expenditure for Further TrainingThe sixth IW survey of further training activities shows that 84 percent of all companies surveyed engage in formal or informal training. In 2007, average expenditure per employee (without apprentices) was 1.053 euro, of which 40 percent were direct and 60 percent indirect costs. Compared to previous surveys the direct costs have increased while the indirect costs decreased in particular for learning on the job and learning with media. Extrapolation of the results indicates that, in 2007, German companies spent a total of 27 billion euro on further training. The surveyed firms expect that the need for further training will grow over the next years.

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IW-Nachrichten
2. Februar 2012
Deutscher Qualifikationsrahmen: Berufliche Bildung muss sich nicht verstecken
Zeugnisse und Abschlüsse werden künftig in eine Hierarchie eingeordnet – sie erhalten Niveaustufen, je nach Höhe des Abschlusses. Künftig soll das in der gesamten EU so sein. Denn Bildungsbereiche sollen vergleichbar werden, Arbeitgeber besser wissen, welch kluger Kopf hinter der Bewerbung steht, egal, aus welchem EU-Land er kommt.
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iwd
Nr. 37 vom 16. September 2010
Bildungssystem: Strebsame Frauen
Mädchen sind in der Schule meist erfolgreicher als Jungen. Dadurch haben sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz mehr Möglichkeiten. Denn häufig interessieren sie sich für Dienstleistungsberufe, für die meist die mittlere Reife nötig ist. Im Studium liegen Frauen mit Männern hingegen gleichauf. Professuren sind allerdings zu höchstens einem Viertel mit Frauen besetzt.
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Interviews
20. August 2010
Oliver Stettes im Deutschlandfunk: Bildungsmonitor 2010 bewertet Leistungen der Bundesländer
Wieder sind es vor allem ostdeutsche Bundesländer, die in einem Vergleich der Bildungssysteme positiv abschließen. Der Grund ist laut Oliver Stettes, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, der demografische Wandel: Weniger Schüler können in Sachsen und anderen Ländern besser gefördert werden.
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iwd
Nr. 33 vom 19. August 2010
Betreuung: Im Osten recht gut
Mit kleineren Klassen verbinden wohl die meisten Experten und Eltern die Hoffnung, dass die Kinder intensiver betreut werden. Besonders in Ostdeutschland stehen einem Lehrer relativ wenige Schüler gegenüber. Allerdings kann niemand genau sagen, wie klein oder groß eine Klasse bestenfalls sein sollte.
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iwd
Nr. 29 vom 22. Juli 2010
Bildungsabbrecher: Quote leicht gesunken
Fast 440.000 Jugendliche haben im Jahr 2008 die Schule, eine Berufsausbildung oder das Studium vorzeitig abgebrochen. Damit blieb gut jeder sechste Bildungsteilnehmer ohne Abschluss.
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Newsletter (in Englisch) - Nr. 2 vom 22. Juli 2009
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Vierteljährliche englische Zusammenfassungen von IW-Studien.

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