The Effects of Real Estate Price Fluctuations on the Business Cycle

A Two-Way Relationship

Effects of Real Estate Prices on the Business CycleThe current financial market problems show that the fluctuations of real estate prices have important consequences for the business cycle. The article analyzes how real estate prices respond to macroeconomic changes and how their development affects macroeconomic indicators such as gross domestic product, inflation and interest rates. It concludes that real interest rates and GDP are key determinants of real estate price movements, whereas the macroeconomic effects of these movements differ in the countries studied due to differences in the national financial systems which ultimately has important implications for monetary policy

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Kolumnen
19. Januar 2012
Michael Hüther im ÖkonomenBlog: Staatsgeld als letzter Ausweg
Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht, schreibt IW-Direktor Michael Hüther im ÖkonomenBlog. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken.
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Interviews
17. Januar 2012
Michael Hüther in der Süddeutschen Zeitung: "Es gibt nur einen Weg: Staatsgeld für Banken"
Angesichts neuer Turbulenzen auf den Finanzmärkten warnt Michael Hüther vor einer Rückkehr der Schockwellen. Aus dem Bankensystem drohten gewaltige Gefahren, sagt der IW-Direktor im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Hüther rät den Regierungen Europas zu drastischen Schritten, nämlich der Teilverstaatlichung der wichtigsten europäischen Großbanken, darunter auch der Deutschen Bank.
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Gutachten
17. Januar 2012
Michael Hüther: Krisenpolitik 2012
Obligatorische Rekapitalisierung der systemrelevanten Banken in der Eurozone
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iwd
Nr. 45 vom 5. November 2009
Konjunktur: Prognosen von jedermann
Ab dem 5. November kann jeder selbst Konjunkturprognosen abgeben – indem er Aktien auf Bruttoinlandsprodukt, Inflationsrate, Arbeitslosenzahlen, Exporte und Bruttoanlage­investitionen kauft. Das Ganze funktioniert online über die Handelsblatt- Prognosebörse EIX. Sie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln mitentwickelt.
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iwd
Nr. 6 vom 9. Februar 2012
 China: Pekings Problemzonen
Obwohl sich die Konjunktur zuletzt etwas abgeschwächt hat, meldet China immer noch Wachstumsraten, von denen westliche Länder nur träumen können. Dennoch steht die Führung in Peking vor ernsthaften Problemen – dazu zählen vor allem die hohe Inflation und das starke Wohlstandsgefälle zwischen Stadt und Land.
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Newsletter (in Englisch) - Nr. 3 vom 1. September 2008
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20.1.2012, Was ist im Bankensektor zu tun?