IW-Dossiers
 
Nr. 3 vom 10. August 2010

Viele Menschen wie z.B. Geringqualifizierte fühlen sich als Verlierer der Globalisierung. Dabei wird die Schuld für Fehlentwicklungen oft voreilig der internationalen Arbeitsteilung zugeschrieben. Auf der anderen Seite blenden Kritiker die positiven Effekte der Globalisierung wie den Gewinn an Kaufkraft und das Zurückdrängen der weltweiten Armut gerne aus.

Begriff, Messung, Kontroversen

Was ist Globalisierung überhaupt, wie wird sie gemessen und was sagen Kritiker und Befürworter zur zunehmenden internationalen Vernetzung

mehr
Vorteile der Globalisierung

Die Verbraucher profitieren von der Globalisierung ebenso wie Investoren und Exporteure. Ohne sie wäre hierzulande vieles für viele Menschen unbezahlbar.

mehr
Globalisierung, Arbeitslosigkeit und Lohnungleichheit

Nicht die internationale Konkurrenz war in Deutschland für die zunehmende Arbeitslosigkeit verantwortlich, sondern die lange Zeit fragwürdige Arbeitsmarktpolitik.

mehr
Einfluss der Nationalstaaten

Die Regierungen können nach wie vor unerwünschten Entwicklungen einen Riegel vorschieben. Dass internationale Konzerne machen können, was sie wollen, ist eine Mär.

mehr
Globalisierung der Entwicklungsländer

Für viele Entwicklungsländer war und ist die Globalisierung ein wichtiger Wachstumsfaktor, der die weltweite Armut trotz einer wachsenden Zahl an Menschen deutlich zurückgedrängt hat.

mehr
Nr. 2 vom 23. März 2010

Auch wenn Deutschland im vergangenen Jahr den schärfsten Wirtschaftseinbruch seiner Nachkriegsgeschichte erlebte: 60 Jahre soziale Marktwirtschaft haben hierzulande zu einem beachtlichen Wohlstandszuwachs geführt. Die Einkommen der Bundesbürger, ihre Kaufkraft und ihr Vermögen haben sich in den sechs Jahrzehnten vervielfacht.

Einkommen und Kaufkraft

Der materielle Wohlstand der Menschen lässt sich vor allem am Einkommen festmachen. Wie viel konsumiert und wie viel Geld zur Vermögensbildung beiseite gelegt wird, bestimmt – neben den persönlichen Präferenzen – die Höhe des (Lebens-)Einkommens.

mehr
Vermögen

Teils ererbt, aber zum größten Teil aus Ersparnissen selbst gebildet, haben die Bundesbürger ein beträchtliches Vermögen angehäuft. Hierzu gehören das Geldvermögen, das sich in seiner Struktur stark verändert hat, der Immobilienbesitz und die langlebigen Gebrauchsgüter wie Möbel und Autos.

mehr
Armut und Ungleichheit

Gerade für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist es wichtig, dass möglichst viele am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Hierfür ist nicht nur ein ausreichendes Mindesteinkommen erforderlich, entscheidend sind auch die Bildungsangebote und der Zugang zum Arbeitsmarkt.

mehr
Nr. 1 vom 7. Januar 2010

Viele Unternehmen erleichtern ihren Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Damit tun sie etwas für die Chancengleichheit von Mann und Frau – und sie sorgen vor für die Zeit, wenn Personal aus demografischen Gründen knapp wird.

Familien heute

Immer öfter sind beide Eltern erwerbstätig, Patchwork-Familien sind keine große Ausnahme mehr, Scheidungen nehmen zu. Diese Entwicklungen sind nicht auf Deutschland beschränkt.

mehr
Familien, Einkommen und Beruf

Frauen sind heute anders als früher keine Mitverdienerinnen mehr. Vielfach sorgen sie mit ihrem Einkommen dafür, dass die Familien gut über die Runden kommen. Alleinerziehende allerdings beziehen häufig Hartz IV.

mehr
Staatliche Familienpolitik

Der Staat kümmert sich um Familien. Er hat in der Vergangenheit viele Maßnahmen auf den Weg gebracht, um Eltern das Leben zu erleichtern. Gleichwohl ist noch einiges zu tun.

mehr
Betriebliche Personalpolitik

In Deutschland haben die Unternehmen in den vergangenen Jahren viele Initiativen gestartet, um die Arbeitswelt familienfreundlich zu gestalten. Gut 680 Betriebe haben mittlerweile das Audit „Beruf und Familie“ erhalten, und 160 Organisationen wurden für ihre chancengerechte Personalpolitik mit dem TOTAL E-QUALITY-Zertifikat ausgezeichnet.

mehr

Newsletter: IW-Dossiers