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Pressekonferenz

Was kostet die Gesundheitsprämie?

Pressemitteilung

Gesundheitsprämie

Effizient, sozial ausgewogen und kostensenkend

Mit der Einführung einer Gesundheitsprämie würde der Bund um rund 4,5 Milliarden Euro gegenüber dem Status quo entlastet, wie Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigen. Um die derzeitigen Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken, müsste die Gesundheitsprämie monatlich 250 Euro pro Kopf betragen. mehr

 
Telefon zur Pressekonferenz in Berlin am 28. Juni 2010: 0160 90742-392

 

Statement  

iwd-Artikel

IW-Direktor Michael Hüther: Was kostet die Gesundheitsprämie?

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Gesundheitsprämie: Günstiger als der Status quo

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IW-Trends

Nicole Horschel / Jochen Pimpertz: Transferbedarf in einer prämienfinanzierten Gesetzlichen Krankenversicherung

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Video

 

Fotos

 

O-Töne

Prof. Dr. Michael Hüther über:

 

1. Wer vom Status Quo profitiert
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2. Ist das neue System finanzierbar
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3. Wie ein Systemwechsel aussieht
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4. Was kostet den Staat das neue System unterm Strich
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Pressemitteilung

Gesetzliche Krankenversicherung: Demografie ist das kleinere Problem. mehr

 

IW-Trends

Jochen Pimpertz: Ausgabentreiber in der Gesetzlichen Krankenversicherung

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Mehr zum Thema

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Pressemitteilungen
Nr. 32 vom 28. Juni 2010
Gesundheitsprämie: Effizient, sozial ausgewogen und kostensenkend
Mit der Einführung einer Gesundheitsprämie würde der Bund um rund 4,5 Milliarden Euro gegenüber dem Status quo entlastet, wie Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigen. Um die derzeitigen Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken, müsste die Gesundheitsprämie monatlich 250 Euro pro Kopf betragen.
iwd
Nr. 44 vom 29. Oktober 2009
Gesetzliche Krankenversicherung: Die Krankenkassen sterben
In den vergangenen 20 Jahren sind mehr als 1.000 gesetzliche Krankenkassen vom Markt verschwunden. Richtig eingesetzt hat die Konzentrationsbewegung aber erst vor der Einführung der freien Kassenwahl Ende 1996.
iwd
Nr. 29 vom 22. Juli 2010
US-Gesundheitsreform: Versprechen gehalten
Im Wahlkampf hat US-Präsident Barack Obama allen amerikanischen Bürgern eine bezahlbare Krankenversicherung in Aussicht gestellt. Der politische Widerstand war auch dieses Mal heftig. Und obwohl Obama die Reform nun durchgesetzt hat, bleibt die Frage, ob sie die Kostenexplosion im amerikanischen Gesundheitssys­tem wirklich dämpfen wird.
iwd
Nr. 26 vom 30. Juni 2010
Gesundheitsprämie: Günstiger als der Status quo
Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung ist 2010 nur deshalb auf dem Niveau des Vorjahres geblieben, weil der Staat 15,7 Milliarden Euro Steuergelder zuschießt. Die Umstellung auf eine Gesundheitsprämie wäre 4,5 Milliarden Euro billiger.
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Ansprechpartner
Nicole Horschel
Telefon:
0
221 4981-768
zum Profil
Dr. Jochen Pimpertz
Telefon:
0
221 4981-760
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Veranstaltungen (Archiv) - vom 29. Juni 2010
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