zurück

Pressegespräch

Perspektiven der EU: Die Botschaften von Maastricht und Lissabon

Pressemitteilung

„Europa 2020“

Zweiter Anlauf nötig

Die Europäische Union hat ihre in der Lissabon-Strategie selbst gesteckten Ziele aus dem Jahr 2000 nicht erreicht, bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt werden – also die USA zu überholen. mehr

 

 

Statement  

iwd-Artikel

Perspektiven der EU: Die Botschaften von Maastricht und Lissabon

Download | PDF 

 

"Europa 2020": Strategie vom Reißbrett

Download | PDF

 

Mehr zum Thema

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...
 
IW-Analysen
18. August 2010
Berthold Busch: EU-Wettbewerbspolitik
Neue Entwicklungen und Kritik
iwd
Nr. 27 vom 7. Juli 2010
Agrarpolitik: Ende der Bananenschlacht
Lange Zeit hat die EU von einigen Ländern hohe Importzölle für Bananen verlangt, wofür sie von der Welthandelsorganisation mehrfach verurteilt wurde. Nun ist der Disput endlich zur mehr oder weniger großen Zufriedenheit aller gelöst. Auch die Verbraucher können sich freuen – denn die Preise für Bananen dürften über kurz oder lang purzeln.
iwd
Nr. 25 vom 24. Juni 2010
„Europa 2020“: Strategie vom Reißbrett
Die Europäische Union hat ihre im Jahr 2000 vereinbarten ökonomischen Ziele nicht erreicht und hinkt den USA noch immer hinterher. Auch die Nachfolgestrategie „Europa 2020“ hat nur dann eine Chance, wenn sie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt, statt den Einfluss der Politik zu vergrößern.
Pressemitteilungen
Nr. 31 vom 23. Juni 2010
„Europa 2020“: Zweiter Anlauf nötig
Die Europäische Union hat ihre in der Lissabon-Strategie selbst gesteckten Ziele aus dem Jahr 2000 nicht erreicht, bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu werden – also die USA zu überholen.
IW-Nachrichten
1. September 2010
Ökosteuer: Geplante Erhöhung belastet die Industrie
Besonders energieintensive Industriebranchen bekommen Nachlässe bei der Ökosteuer. Dahinter steht der Gedanke, dass die heimische Wirtschaft nicht übermäßig benachteiligt werden soll gegenüber ausländischen Anbietern, die keine derartige Abgabe leisten müssen. Im Gegenzug hatte sich die Industrie zur Absenkung der Treibhausgasemissionen verpflichtet. Nun jedoch plant die Bundesregierung, die Steuerbelastungen für energieintensive Unternehmen zu erhöhen, um so 1,5 Milliarden Euro mehr einzunehmen.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...
Ansprechpartner
Dr. Berthold Busch
Telefon:
0
221 4981-762
zum Profil
Veranstaltungen (Archiv) - vom 23. Juni 2010
[ImagePath_HyperLink1]

 

Hüther und Bofinger im Streitgespräch zum Euro
Medienkontakte
Ute Rübesamen
Telefon:
0221 4981-517

Karl Schawinsky
Telefon:
0221 4981-531