Kaum hat sich das alte Jahr mit etwas moderateren Rohstoffpreisen verabschiedet, schon beginnt das neue Jahr mit einem deutlichen Preisanstieg. Der Anstieg ging ganz wesentlich auf tatsächliche Veränderungen der Marktpreise zurück, analysiert IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Börsen-Zeitung. Wechselkursentwicklungen spielten im Januar nur eine untergeordnete Rolle.
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Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, spricht im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger über die Markensuche für Köln.
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Vor gut einem Jahr wurde nahm die Enquete-Kommission „Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität“ ihre Arbeit auf. Ziel der Kommission ist es „den Stellenwert von Wachstum in Wirtschaft und Gesellschaft ermitteln“ und die Entwicklung eines „ganzheitlichen Wohlstands- und Fortschrittsindikator“. Am 16. Januar fand die letzte Sitzung statt. Wie ist der Stand der Dinge?
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Welche Folgen hat die Abstufung Frankreich und anderer Länder Europas für den Rettungsfonds? Denn die Herabstufung zahlreicher Staaten der Eurozone durch Standard & Poor´s scheint die Logik der bisherigen Rettungspolitik infrage zu stellen. Doch es zeigt sich: Bis jetzt sind die Folgen überschaubar.
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Die Energiewende ist beschlossene Sache. Nun geht es darum die Kosten dafür möglichst niedrig zu halten. Das EEG ist dafür das falsche Instrument. Es verhindert Wettbewerb und fördert die ineffizientesten Technologien. Die Kosten dafür laufen aus dem Ruder. Ein Strategiewechsel muss her.
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Die Folgen der Herabstufung des Rettungsfonds sind überschaubar. Die Handlungsfähigkeit wird dadurch nicht wirklich eingeschränkt, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Zeit.
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Das Beschäftigungswunder in Deutschland ist kein Wunder, sondern die Folge von beschäftigungsfreundlichen Reformen, schreibt IW-Arbeitsmarktökonom Holger Schäfer im ÖkonomenBlog. Die Kritik, dass Vollzeitstellen in Teilzeitstellen umgewandelt wurden und deshalb die Beschäftigung angestiegen ist, ist dagegen falsch und kann einfach widerlegt werden.
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Umwelttechnologie ist ein Zukunftsmarkt. Steigendes Umweltbewusstsein der Menschen auf der ganzen Welt lässt die Nachfrage nach Umwelttechnologie immer weiter ansteigen. Deutschland mischt auf diesem Markt mit und ist sogar Weltmarktführer. Doch falsche Förderung bedroht die Innovationskraft der deutschen Unternehmen.
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Mit der Energiewende drohen Markt und Wettbewerb aus der Stromversorgung zu verschwinden, schreibt IW-Energieökonom Hubertus Bardt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Um die Herausforderungen der Energiewende bewältigen zu können, muss der Wettbewerb aber aufrechterhalten werden. Denn ohne den Markt wird es richtig teuer.
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Die Übernachteinlagen der Finanzinstitute bei der EZB haben einen neuen Rekordstand erreicht, schreibt IW-Direktor Michael Hüther im ÖkonomenBlog. Über 500 Milliarden Euro wurden am Dienstag bei der Notenbank geparkt. Das verheißt nichts Gutes. Um eine Implosion des europäischen Bankensystems im Vorfeld zu verhindern gibt es nur einen Weg: Staatsgeld für Banken.
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