Interviews
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3. Februar 2012
Michael Hüther im Kölner Stadt-Anzeiger
"Die Sparpläne zu erfüllen ist die Aufgabe einer Dekade"

Der Rettungsschirm EFSF könnte einspringen und eine temporäre zwangsweise Rekapitalisierung der Banken in Europa vornehmen, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. "Wir diskutieren die ganze Zeit, wie wir das Löschmittel in den Feuerlöscher hineinbekommen, ohne den Feuerlöscher nachher einsetzen zu wollen", so Hüther. Das werde nicht funktionieren.

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17. Januar 2012
Michael Hüther in der Süddeutschen Zeitung
"Es gibt nur einen Weg: Staatsgeld für Banken"

Angesichts neuer Turbulenzen auf den Finanzmärkten warnt Michael Hüther vor einer Rückkehr der Schockwellen. Aus dem Bankensystem drohten gewaltige Gefahren, sagt der IW-Direktor im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Hüther rät den Regierungen Europas zu drastischen Schritten, nämlich der Teilverstaatlichung der wichtigsten europäischen Großbanken, darunter auch der Deutschen Bank.

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28. Dezember 2011
Michael Hüther in der Financial Times Deutschland
"Delle würde Deutschland treffen"

Im Interview mit der Financial Times Deutschland zeigt sich IW-Direktor Michael Hüther trotz gestiegener Risiken verhalten optimistisch für Deutschland und die wirtschaftlichen Perspektiven der hiesigen Unternehmen im kommenden Jahr.

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12. Dezember 2011
Helmut E. Klein in Freie Bildung und Erziehung
„Mittelkürzungen schützen das staatliche Monopol und bedrohen die Schulvielfalt“

Schon jetzt sind die freien Schulen gegenüber staatlichen Schulen finanziell benachteiligt und in ihrer Existenz bedroht, sagt IW-Ökonom Helmut E. Klein im Interview mit der Zeitschrift "Freie Bildung und Erziehung". Niedrigere Lehrergehälter und Schulgelder sind die Folge.

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25. November 2011
Michael Hüther im Deutschlandfunk
"Eurobonds fingieren eine Haftungsgemeinschaft der Eurozone"

Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, hat sich deutlich gegen Eurobonds ausgesprochen. Es könne nicht sein, dass die EU-Kommission "das wirtschaftlich stärkste Land hier in eine Situation bringt, letztlich durch eine solche Eurobondlösung die Lasten aller anderen mitzutragen", sagte er im Deutschlandfunk.

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1. November 2011
Rolf Kroker auf RTL aktuell online
"Papandreou hat alle überrascht"

Griechenlands Ministerpräsident Giorgios Papandreou hat ganz Europa mit seiner Ankündigung geschockt, das griechische Volk über die harten Spar-Anstrengungen in einem Referendum abstimmen zu lassen. Dr. Rolf Kroker, Chefvolkswirt am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, analysiert im Interview mit RTL aktuell online die Situation in Griechenland.

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1. November 2011
Michael Hüther auf Spiegel Online
"Selbstmord aus Angst vor dem Tod"

Die Entscheidung des griechischen Regierungschefs Papandreou, eine Volksabstimmung zu erwirken, wirkt wie politischer Selbstmord aus Angst vor dem Tod, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit Spiegel Online.

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28. September 2011
Michael Hüther auf www.dbresearch.de
"Wir brauchen einen starken Staat"

Vor etwa drei Jahren begann die globale Wirtschafts- und Finanzkrise. Derzeit verdichten sich die Zeichen, dass sich die Weltkonjunktur bereits wieder spürbar abschwächt. Im Interview mit DB Research spricht Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, über die Rolle des Staates.

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23. September 2011
Michael Hüther auf www.INSM.de
"Schuldenbremsen erhöhen die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik"

Die Schuldenkrise nimmt scheinbar kein Ende. Manche halten die Versuche von Europas Politikern zur Rettung der Währungsunion für ein aussichtsloses Unterfangen. Sie glauben, dass Deutschland besser fährt, wenn es stärker seinen eigenen Weg in Europa geht – notfalls auch mit eigener Währung. Ein richtiger Gedanke oder eine gefährliche Illusion? Diese und neun weitere Fragen beantwortet Prof. Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sein erfreuliches Fazit: Die Wende scheint machbar.

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13. September 2011
Hüther im Deutschlandradio Kultur
Obamas Euro-Kritik ist auch Botschaft an Amerikaner

Die Aussagen von US-Präsident Barack Obama zur Euro-Krise seien auch als Botschaft an das eigene amerikanische Volk zu sehen, meint der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Michael Hüther. Die USA habe ein großes Interesse an einer "funktionierenden europäischen Wirtschaftsunion", so der Wirtschaftswissenschaftler.

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