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Mehr zum Thema Frühkindliche Bildung

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Pressemitteilungen
Nr. 32 vom 15. September 2011
Bildungsgerechtigkeit: Nachwuchs wird stärker gefördert
Das Bildungssystem in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gerechter geworden – etwa dadurch, dass Kinder aus Migrantenfamilien stärker gefördert werden. So hatten 2009 von den 15-jährigen Migrantenkindern, die zu Hause kein Deutsch sprechen, 71 Prozent länger als ein Jahr den Kindergarten besucht. Sechs Jahre zuvor hatte dieser Anteil erst bei 59 Prozent gelegen.
IW-Analysen
Christina Anger / Christiane Konegen-Grenier / Sebastian Lotz / Axel Plünnecke: Bildungsgerechtigkeit in Deutschland
Gerechtigkeitskonzepte, empirische Fakten und politische Handlungsempfehlungen
iwd
Nr. 28 vom 14. Juli 2011
Kindergeld: Familienpolitik ist mehr als Cash
Vor 50 Jahren wurde in Deutschland das Kindergeldgesetz verabschiedet – seitdem wird diese familienpolitische Leistung aus Bundesmitteln gezahlt. In den 1960er Jahren gab es allerdings erst für das zweite Kind und weiteren Nachwuchs diese finanzielle Unterstützung durch den Staat, umgerechnet 13 Euro beziehungsweise 20 Euro monatlich. Heute beträgt das Kindergeld ein Vielfaches dessen und ist der größte Posten aller Familienleistungen.
Interviews
Hans-Peter Klös in der Frankfurter Rundschau: "Die Weichen zum Erfolg werden früh gestellt"
Hans-Peter Klös, Leiter des Wissenschaftsbereichs Bildungspolitik und Arbeitsmarktpolitik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, plädiert dafür, mehr Geld in die frühkindliche Entwicklung und gute Ganztagsangebote zu investieren.
iwd
Nr. 34 vom 26. August 2010
Bildungsmonitor 2010: Bessere Betreuung trotz leerer Kassen
Kindergärten, Schulen und Hochschulen haben sich in allen 16 Bundesländern in den vergangenen fünf Jahren überaus positiv entwickelt. Es gibt gleichwohl noch viel zu verbessern. Das ist auch trotz der leeren öffentlichen Kassen machbar, weil die Schülerzahlen sinken. Wenn die dadurch frei werdenden Mittel im Bildungssystem bleiben, ist Geld für eine intensivere Betreuung vorhanden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt hat.
iwd
Nr. 31 vom 5. August 2010
Kindergartengebühren: Im Norden und Osten höher
Die städtischen Kindergartengebühren in Deutschland klaffen weit auseinander. Seit 2008 sind die durchschnittlichen Elternbeiträge allerdings deutlich gesunken. Und mittlerweile gibt es unter den 100 bevölkerungsreichsten Städten nicht nur mehr eine einzige, die keine Kindergartengebühren verlangt, sondern neun.
IW-Nachrichten
Bildungsgipfel: Wichtige Maßnahmen nicht verschieben
Die unionsgeführten Bundesländer wollen die bessere Finanzausstattung von Schulen, Hochschulen und Forschung aufschieben. Eine Beschlussvorlage der Unionsländer für das Treffen von Kanzlerin und Ministerpräsidenten am 10. Juni stellt einen neuen Zeitrahmen „bis spätestens 2018“ in Aussicht. Dabei wäre alles vieles eher finanzierbar, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln berechnet hat.
iwd
Nr. 40 vom 1. Oktober 2009
Bildungsausgaben: Deutschland Mittelmaß
Mit 4,8 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts gibt die Bundesrepublik im internationalen Vergleich relativ wenig Geld für Bildung aus. Pro Kopf gerechnet liegen die Ausgaben zwar oft nahe am OECD-Durchschnitt, dennoch bleibt die größte Volkswirtschaft Europas in vielen Bereichen unter ihren Möglichkeiten.
IW-Trends
Nr. 3 vom 4. August 2009
Susanne Seyda: Der Einfluss der Familie auf die Gesundheit und Bildungslaufbahn von Kindern
Die familiären Lebensverhältnisse haben einen starken Einfluss auf Gesundheit und Bildungserfolg der Kinder, wobei zwischen beiden Gesichtspunkten enge Wechselwirkungen bestehen. Gesunde Kinder lernen schneller, gebildetere Kinder leben gesünder.
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