Kolumnen
Hans-Peter Fröhlich im Kölner Stadt-Anzeiger
Kritiker nehmen die Berechnung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens aufs Korn – aber Alternativen sind schwer zu finden.
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Pressemitteilungen
Ingenieure
Beinahe ein Drittel der naturwissenschaftlich-technisch Beschäftigten in deutschen Hochtechnologiefirmen sind Ingenieure und Wissenschaftler. Es könnten noch mehr sein, denn viele offene Stellen sind unbesetzt – im Juli dieses Jahres fehlten 36.800 Ingenieure. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Nachwuchsmangel. Auf 1.000 erwerbstätige Ingenieure kamen im Jahr 2007 lediglich 35 Hochschulabschlüsse der Ingenieurwissenschaften.
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Interviews
Oliver Stettes im Deutschlandfunk
Wieder sind es vor allem ostdeutsche Bundesländer, die in einem Vergleich der Bildungssysteme positiv abschließen. Der Grund ist laut Oliver Stettes, Bildungsexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft, der demografische Wandel: Weniger Schüler können in Sachsen und anderen Ländern besser gefördert werden.
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