Nr. 8 vom 8. Februar 2012
Grundbildung
Vielen Schulabgängern hapert es nach Auffassung der Unternehmen an grundlegenden Fähigkeiten: Die größten Lücken gibt es demnach bei den Deutschkenntnissen – neun von zehn Betrieben stellen hier Defizite bei den Jugendlichen fest.
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Nr. 6 vom 1. Februar 2012
Braunkohle
Braunkohle ist immer noch die wichtigste Energiequelle Deutschlands: Sie liefert knapp 25 Prozent des hierzulande erzeugten Stroms. Zudem wird die dafür verwendete Kohle vollständig im Inland abgebaut – Versorgungsrisiken wie politische Instabilitäten in anderen Ländern sind somit irrelevant.
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Nr. 7 vom 1. Februar 2012
„Deutschland – Land der Ideen"
Gleich drei Projekte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wurden im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert: Das Projekt „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“ erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Gesellschaft“, „JUNIOR – Schüler erleben Wirtschaft“ und das Schülerprojekt „Fit für die Wirtschaft“ in der Kategorie „Bildung“.
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Nr. 5 vom 24. Januar 2012
Konjunkturpolitik
Die großen Industrieländer haben in der Wirtschaftskrise gut 240 Milliarden Euro für Projekte in der Umwelttechnologie ausgegeben. Deutsche Unternehmen sind in einigen dieser Branchen zwar international führend, haben aber kaum von den grünen Staatshilfen profitiert, wie eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt.
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Nr. 4 vom 17. Januar 2012
Glücksspiel
Staatlich regulierte Glücksspiele, insbesondere Lotto und Spielbanken, brachten im Jahr 2010 gut 3,3 Milliarden Euro ein; die Mittel flossen teilweise in die Landeshaushalte, teilweise direkt an geförderte Institutionen aus Kultur, Sport und Gesellschaft. Den größten Batzen – 725 Millionen Euro – nahm Nordrhein-Westfalen aus dem Glücksspiel ein.
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Nr. 3 vom 16. Januar 2012
Lohnstückkosten
Anders als oft behauptet, ist Deutschland in den vergangenen Jahren keineswegs übermäßig auf die Lohnbremse getreten. Vielmehr blieben die Lohnstückkosten in der deutschen Industrie seit 1999 unterm Strich konstant.
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Nr. 2 vom 10. Januar 2012
Akademische Bildung
Die deutschen Unternehmen, die in die akademische Bildung investieren, fördern den Nachwuchs möglichst praxisnah: Fast jeder zweite in dieser Hinsicht engagierte Betrieb ermöglicht Studenten ein Praktikum. Gut ein Drittel investiert in Mitarbeiter, die parallel zu ihrer Berufstätigkeit einen Hochschulabschluss erwerben.
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Nr. 1 vom 3. Januar 2012
Michael Hüther im iwd
„Wenn der Euro scheitert, braucht es Jahrzehnte, um den Vertrauensverlust wieder auszugleichen“, unterstreicht Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), in seinem Ausblick auf das Jahr 2012.
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Nr. 48 vom 27. Dezember 2011
IW-Verbandsumfrage 2012
„Das Abflauen der Weltkonjunktur und die Ungewissheit bezüglich der Folgen der Schuldenkrise gehen auch an der deutschen Wirtschaft nicht spurlos vorüber. Dennoch präsentieren sich viele Branchen in guter Verfassung und erwarten ein positives Jahr 2012.“ So fasst Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die Ergebnisse der diesjährigen IW-Verbandsumfrage zusammen.
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Nr. 46 vom 21. Dezember 2011
Wirtschaftspolitik
Menschen verhalten sich oft träge und maximieren ihren eigenen Nutzen nicht immer. Diese Erkenntnis nutzen Unternehmen schon lange: Werks- oder Standardeinstellungen sind ein alltägliches Phänomen – Handys haben einen standardisierten Klingelton, Internetbrowser eine voreingestellte Startseite. Auch die Wirtschaftspolitik sollte sich an diesem realistischeren Menschenbild orientieren. Das könnte besser zum Ziel führen und gleichzeitig auch noch Kosten sparen.
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