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Thursday, March 11, 2010
Language
Deutsch
Newsletter: iwd-Vorschau
 
iwd - No. 10 from March 11, 2010
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Weekly information, analyses and statistics on the most important issues in economic, social an educational policy – the „voice” of the Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

 

This service is only available in German.

Further articles of this issue
Krankenstand

Seit seinem Tiefstand im Jahr 2006 ist der Krankenstand wieder stetig gestiegen. Selbst im Krisenjahr 2009 hielt der Trend an. Ein möglicher Grund ist der steigende Anteil älterer Beschäftigter, die besonders häufig mit Rücken- und Knieproblemen zu kämpfen haben. Allein auf solche Erkrankungen war zuletzt ein Viertel aller Fehltage zurückzuführen.

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Nachfrage & Produktion

Die deutsche Wirtschaft musste auf ihrem Weg aus der Krise im Schlussquartal 2009 einen Rückschlag hinnehmen. Vor allem die privaten Haushalte verringerten ihre Konsumausgaben spürbar. Die staatlichen Versuche, die Konjunktur zu beleben, waren damit nur für kurze Zeit erfolgreich.

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Flexible Jobs

Teilzeitarbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse und Minijobs sind besser als ihr Ruf: Denn sie bieten vielen Arbeitslosen den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Während die Zahl der Vollzeitstellen zuletzt konstant blieb, haben die flexiblen Jobs stark zugelegt.

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Migranten

Rund 338 Milliarden Dollar haben Auswanderer, die aus Entwicklungsländern kommen, im Jahr 2008 an ihre Familien nach Hause überwiesen. Damit sind die Kapitalströme der Migranten mehr als doppelt so groß wie die offizielle Entwicklungshilfe.

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Subventionen

Im Zuge der Wirtschaftskrise hat der deutsche Staat seine Subventionen deutlich ausgeweitet: Im Jahr 2009 unterstützte er die Verbraucher sowie einzelne Branchen mit der Rekordsumme von insgesamt 29,5 Milliarden Euro. Allein für die Abwrackprämie machte der Bund 5 Milliarden Euro locker.

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